Los Angeles
Wir wohnen in Los Angeles (Spanisch: die Engel) direkt in Hollywood, da wo die Sterne sind. Raimar hatte nach der Bustour ein bisschen Angst weil uns neben dem Busbahnhof ein Mexikaner ein Tagesticket verkaufen wollte (Einzelfahrt 1,25 $, Tagesticket: 5 $ und er wollte 2 $ für sein gebrauchtes Tagesticket): wir haben abgelehnt…
Gestern abend sind wir eigentlich nur noch die Sterne abgelaufen – die Straße ist viel häßlicher als wir erwartet hätten. Heute waren wir in einem Touri-Hop-on-Hop-off-Bus ohne wirklich von diesem Hop on , hop off gebrauch machen zu können, weil der nächste Bus jeweils erst eine Stunde später gekommen wäre. Wie auch immer LA ist so groß, dass wir zu Fuß oder mit dem nicht wirklich brauchbaren öffentlichen Nahverkehr niemals so viel an einem Tag gesehen hätten. So waren wir in Beverly Hills, Downtown, Chinatown, Little Tokio. Wir haben Filmstudios von außen gesehn und natürlich das HOLLYWOOD Schriftzeichen.
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Nachtrag: Diverse Korrekturvorschläge wurden nun eingearbeitet.
Am letzten Tag von San Diego waren wir in einer Ecke die „La Jolla“ (Spanisch: der Diamant) und eigentlich dachten wir auch sie wäre deswegen besonders schön. Vielleicht war unser Maßstab ein bisschen zu hoch (sowohl Raimar, als auch ich halten San Diego downtown für eine der schönsten Städte ever), aber wir fanden diesen Stadtteil nicht wirklich sooo viel schöner als Downtown (wieder einmal wo der Lonley Planet daneben lag… warum kaufen wir dieses Buch eigentlich immer wieder). Es gab dort vor allem viele Rentner, Juweliere und einen Strand der nicht vom Hocker reißt.
Außerdem: Äpfel die Macintosh heißen, Robben die von Raimar für Steine gehalten werden, eine 94-jährige die uns auf dem 1 ½ Std Bustour mit
Geschichten aus ihrem Leben unterhalten hat (ihr Sohn war schon mal in Bamaberg, oder wie Raimar sagt: alle Amis sind irgendwie auch Deutsche).
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Die Situation an der Grenze von Mexiko und den Vereinigten Staaten ist nicht gerade von Freundschaft geprägt. Es ist für einen europäischen Beobachter vieleicht nicht ganz klar, wie tief der gegenseitige Hass sitzt.
Von der Band Molotov gibt es ein Lied zu dieser Situation. Das Interessante an dieser Gruppe ist eigentlich, das sie sowohl aus Mexikanern, wie auch Amis besteht. Die hilflosen Gefühle der Mexikaner, aber auch die Wut der Amis über die Fremden die in ihr Land kommen sind Teile des Liedes “Frijolero” (Bohnen-Esser). Das Lied ist zweisprachig und hat teilweise ziemlich explizite Texte. Heißt: in Englisch geht es gegen die „Beaner“ – auf Spanisch gegen die „Gringos“.
Das Lied ist in Mexiko ein ziemlicher Renner, hier in den Staaten aber nicht wirklich angekommen. Meine persönliche Vermutung ist es, dass die Amis es halt nicht so mit mehrsprachigen Liedern haben (besonders wenn sie in dem Teil, den sie nicht verstehen beleidigt werden). Wobei die Amis, die am Iteso studiert haben, das Lied eher lustig fanden – es geht halt wirklich gegen beide, von einer Gruppe, die sowohl die eine wie auch die andere Seite kennt.
Eine Übersetzung des spansichen Teils ins Englische, sowie eine Aufarbeitung des Liedes aus amerikanischer Sicht findet sich unter: http://www.vdare.com/awall/molotov.htm
Ich habe es geschafft in die USA. Nach nur 3 Std an der Grenze und den üblichen Formularen (ich frage mich wie Pendler, die jeden Tag über die Grenze müssen dass nur schaffen). Angeblich ist ja Tijuana die Grenze die weltweit am meisten überquert wird. So wirklich glauben kann ich das ja nicht. Die langen Wartezeiten sind eigentlich nur durch die ganzen Kontrollen zu rechtfertigen. Unter anderem wird von allen Reisenden das Gepäck durchleuchtet, wie am Flughafen. Aber so im Vergleich zu einer deutschen A8, die zu einer österreichischen A1 wird, da sollen die doch mal ihre Kontrollen aufbauen, und die Staus reichen in der Ferienzeit bis München. Wie gesagt, ich habe echt keine Ahnung wie sie zu der Aussage meist überquerte Grenze weltweit kommen. Aber für Amis ist ja evtl. eine Grenze bei der man nicht mal einen Reisepassbraucht keine echte Grenze.
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San Diego ist wirklich eine wunderschöne Stadt. Als ich gestern hier herumgelaufen bin war ich wirklich von der Schönheit geblendet. Alle Gebäude sehen so aus, als hätte sich jemand Gedanken um das Gesamtbild gemacht. Alles wirkt stimmig, die Straßen sind unglaublich sauber, Autos sehen alle so aus als wären sie frisch gekauft und eben erst gewaschen worden. Man kann hier einfach so über sie Straßen gehen ohne Angst zu haben überfahren zu werden. In Mexiko sollte man immer nach links und rechts schauen und im Zweifel auf die Seite springen. Hier kann man sich auf die Straße stellen und nach links und rechts schauen mit dem Resultat, dass die Autos einfach mal stehen bleiben um dich über die Straße zu lassen
und jetz auf zum Strand!
… ABC bringt die Jungs ins Fernsehn. Muss ich mir bei Gelegenheit mal anschauen …
Auf der Seite gibts auch volle Folgen, ich weiß leider nicht ob die in Europa funktionieren. Mit TSA, ICE, DHS, … hat man als Student und Tourist leider dauernd zu tun. Ich hoffe die vollen Episoden tun, die Serie gibt einem erst einen Einblick was einem an so einen Port of Entry passieren kann. :|
Die Vereinigten Staaten verschärfen in der kommenden Woche ihre Einreisebestimmungen für Touristen und Geschäftsleute. Vom 12. Januar an müssen Reisende eine Einreiseerlaubnis des Heimatschutzministeriums in Washington haben, bevor sie sich auf den Weg nach Amerika machen. Die neue Regelung gilt für Staatsangehörige aus Ländern des sogenannten „Visa Waiver Program“, die für Reisen bis zu 90 Tagen kein Visum benötigen. Auch Deutschland zählt dazu.
Fortan müssen Touristen oder Geschäftsleute auf der Internetseite des Ministeriums ein Formular ausfüllen und darin biographische Angaben machen sowie Fragen zu der geplanten Reise beantworten. Es handelt sich im Wesentlichen um dieselben Informationen, die bisher auf dem grünen Einreiseformular (I-94W) angegeben werden mussten, das auf Flügen vor der Landung verteilt wurde. Das Heimatschutzministerium rät dazu, die Einreiseerlaubnis so früh wie möglich zu beantragen, sobald der Reiseplan feststeht. Sehr kurzfristige Reisen, beispielsweise wegen eines Notfalls, sollen trotzdem möglich sein, heißt es.
- Quelle & kompletter Artikel (FAZ)
Mit solchen Aktionen macht sich dieses wirklich tolle Land selbst unbeliebt, MfS-Methoden basierend auf State-of-the-Art Technologie. :| Europa rockt! Man weiß die Privilegien die Schengen und die Währungsunion mit sich gebracht haben erst zu schätzen wenn man mal gesehen hat wie es noch gehen kann …
Kaum zu glauben, ich hab gerade mal in meinen Kalender geschaut: Mein Abflug aus JFK ist in meiner 42. Woche nach der Ankunft an der selben Stelle. Umso erstaunter war ich als ich gesehen habe dass der heutige Tag in der 21. Woche liegt. Also genau Halbzeit! Nochmal so lang und ich bin wieder zu Hause!
Ich denke das ist nun ein guter Zeitpunkt um mal ein klein wenig zu bilanzieren:
Was habe ich bisher mitgenommen? ein Semester, 234 Blog Posts, viel Spannendes gesehen, noch mehr tolle Leute getroffen, massig Meilen per Flugzeug, Auto oder zu Fuß zurückgelegt und last but not least: Unileben in den USA erlebt. Sicher ist: Ich hätte es wahnsinnig bereut wenn ich damals nicht in den Flieger gestiegen wäre. Ich habe bisher schon wahnsinnig viel gelernt und zwar primär nicht Fachliches. Ich hatte nicht viel Ahnung was mich hier erwarten würde, ein Land das man nur aus Filmen kennt. Das viele Lesen und Informieren hat es auch nicht Greifbarer gemacht. Aber nach einem halben Jahr weiß man langsam wie das Land, oder zumindest Neu-England und seine Leute ticken. Am meisten fällt mir das auf wenn ich mit den grad frisch eingetroffenen Jungs von Chris quatsche: Was für die alle neu, aufregend, nervig oder komisch ist, ist für mich Normalität. Ich bin hier angekommen! Um nochmal zum lernen zurück zu kommen: Wahnsinnig viel habe ich auch über zu Hause gelernt, über all die Dinge die uns nerven und all die Dinge die für uns Selbstverständlich sind.
Nicht alles ist perfekt gelaufen, oft ging auch etwas schief oder daneben. Aber vom derzeitigen Standpunkt gesehen war das alles kein Problem inbesondere dank des guten und hilfsbereiten Umfelds, sowohl von Uni‑ als auch von Kommilitionenseite.
Meine Zwischenbilanz will primär sagen: Leute, bekommt euren Arsch hoch und bewerbt euch! Ich weiß dass inbesondere Ulm viele Plätze und wenig Bewerber hat! Sei es nun für Erasmus oder die diversen Landes‑ oder Uniprogramme. Ihr werdet es definitiv nicht bereuen!
Stk habe ich ja schon soweit!
Finanziell ist es auch dank diverser Stipendien und Erasmus-Zuschüsse wirklich gut zu stemmen, das wirklich Teure ist das rumreisen!
Nun noch ein paar Worte zum Blog:
Ihr wart ja bisher immer live dabei, und das soll sich auch nächstes Semester nicht ändern. Schließlich steht noch viel an: neue Kurse, Spring Weekend, Spring Break, Frühling, Semesteralltag und der kommende Abschied. Sicher genug Stoff um hier das Blog mit hoffentlich interessanten Stories und Bildern zu füllen.
Ich will trotzdem allen Danken die hier fleißig gelesen, kommentiert und gemeckert haben
Ohne euer Feedback und die stetig monoton steigende Zugriffszahlen wäre meine Motivation wahrscheinlich schnell abgefallen!
In diesem Sinne: Euch allen einen Guten Rutsch in ein sicher spannendes 2009! Wo auch immer ihr sein werdet!
Insbesondere gehen die Grüße nach: Deutschland (Ulm, Freiburg, München, …), USA/Kanada (Wo immer ihr auch alle steckt: Miami, New York, San Diego, Montreal, Portland und natürlich Storrs :D), Thailand, Mexiko, Finnland und Australien. See you in 2009!
Achja: Wir werden uns morgen in Richtung Boston aufmachen!
Montreal 8.02 EST
Montreal hat kein gutes Omen was Transportmittel angeht. Erst die Flugstrapazen um nach Montreal zu kommen und nun haben wir ein mit Greyhound ein ähnliches Problem. Unser Bus sollte gestern Abend über Nacht nach NYC fahren und uns um 8h dort rauswerfen. Wir waren eigentlich mit 22h viel zu früh da (Abfahrt war für 23.45h geplant) doch trotzdem war der Ganze Busbahnhof voll mit Leuten! Da ein Bus auch um 22.30h geht nahmen wir an die würden alle mit diesem fahren, aber bei der unglaublichen Menge von Leuten wurde uns klar dass die garnicht alle da reinpassen können. In der Schlange ist uns dann noch Rene begegnet, ein Deutscher der gerade Work and Travel in Kanada macht. Nach ewigem Warten war dann klar dass alle Busse voll waren und dann Nachts kein Bus mehr nach NYC fahren würde. Es wurden Marken ausgegeben um heute als erstes boarden zu können, das wars dann aber auch schon mit dem Service. Glücklicherweise hat der Busbahnhof die ganze Nacht offen, so konnten wir dort wie Obdachlose nächtigen. Betten wurden aus Sitzbänken, Blumenkübeln und Koffen improvisiert. Nach einer denkbar beschissenen Nacht konnten wir dann heute morgen alle boarden und sitzen nun im Bus nach New York City. Ich bin schon auf die Kontrollen an der Grenze gespannt, wird wohl wieder volles Programm mit Foto, Fingerabdrücken, Visum, DS-2019 sein. Interessanterweise fährt der Nordamerikanische Kontinent genau den gegenläufigen Kurs zu Europa. Im Busbahnhof hängen überall Plakate dass Kanadische Bürger ab Juni für die USA Einreise einen Reisepass benötigen.
Stefan hat schon Recht wenn er seine nächsten Reisen in Europa machen will! Ich bekomme auch lieber keine fancy Stempel in den Pass wenn ich dafür stressfrei in der ganzen Schengenraum frei reisen kann. (Schengen 2.0 – Jetzt mit der Schweiz!).
Kurz nach der US-Kanadischen-Grenze
Wir haben nun endlich den kompletten Check an der Grenze hinter uns. Wirklich Wahnsinnig, mitten in der Pampa eine Riesengrenzstation. Mein Officer war diesmal sogar wirklich nett und kannte auch die UConn Basketballer. Leider war der gute Mann der sophisticated MfS-Technik sichtlich überfordert. Er musste mehrmals seinen Kollegen bitten nochmal zu schauen wie irgendetwas ging. Es folgten endlose Diskussionen mit „F3 – oh Ⅰ pressed twice, undo it!, how? …“ Am Ende wollte er eigentlich nicht viel wissen und ermahnte mich dass mein Visa bald abläuft und ich dann nurnoch mit I-94, DS-2019 und Pass auf dem Festland reisen kann. Wenn ich pläne nach Deutschland zu fliegen müsste ich einen neuen Visa-Aufkleber bekommen. Am Ende waren alle bis auf 4 Leute im Bus und die CBP Officer wollten keine Aussage treffen ob die noch kommen werden oder nicht. Für den Busfahrer eine beschissene Situation, er darf niemanden zurücklassen außer wenn die Officer sagen die Leute dürfen nicht rein. Nach weiteren 20 Minuten waren wir dann vollständig und der Bus bringt uns jetzt erstmal nach …. NY. Da alles voller Schnee liegt hat der Fahrer schon allen geraten zu Bett zu gehen. Glücklicherweise brauche ich nicht viel Platz in meinem „Bett“, denn die nette, nur dem Französischen mächtige Dame neben mir braucht umso mehr.
New York am Abend
Nach der langen Fahrt über Schneelandschaften sind wir in NYC angekommen. Wir haben in unser Hostel eingecheckt und haben weil das Hostel voll war zwei Betten in einem Apartment bekommen. Schon eine nette Sache hier! Direkt zwischen 6th av. und Broadway
Kalt ists hier auch nicht mehr, sondern mit Temperaturen um den Gefrierpunkt sogar recht warm. Wir sind jetzt aber tierisch müde und gehen pennen …
Aber, last but not least: Frohe Weihnachten!
Der heutige Tag begann früh, wir sind so bald als möglich aufgestanden und haben uns nach den Packen auf den Weg in die City gemacht. Als erstes stand die Brown Line die über alle Stadtteile führt auf dem Programm, nach einigen hübschen Aussichten über die Stadt ging es dann in Richtung Hancock Tower. Ich muss sagen, in den meisten Museen fand ich die Audiotourten langweilig, aber hier war sie echt zu was zu gebrauchen! Insbesondere hat der Reporter von der Chicago Tribune nochmal hervorgehoben wir sollten doch mal im Winter vorbei kommen. Dann sei nicht soviel los und man könne sich damit brüsten den Winter in Chicago überlebt zu haben. Hab wir, ja ….
Danach ging es wieder in die Bahn um noch ein klein wenig herum zu fahren, unsere Pläne noch zur University of Chicago zu fahren waren leider dann von der fortschreitenden Zeit vereitelt worden. Wir haben nämlich dazwischen noch bei einem leckeren Chinesen gegessen und haben uns ein wenig in den Vierteln treiben lassen.
Ab jetzt kam dann der spannede Teil, von Claire, unserenm nächsten Couchsurfing Host haben wir bis zu diesem Zeitpunkt nichts gehört. Sie war weder Online noch über das Handy zu erreichen. Bei Megan mussten wir leider raus weil zwei Französinnen sich vor uns angekündigt hatten. So schlau wie wir waren war dann unser Gepäck bei Megan im Treppenhaus eingeschlossen worden und wir mussten ohne Gepäck und ohne Gewissheit ob es Claire überhaupt gibt ca. eine Stunde Ubahn fahren. Glücklicherweise kam dann ein paar Meter vor Ihrem Haus der erlösende Anruf: Alles ok. Der Nachbar macht uns auf. Das hat er auch getan, und uns gleichzeitig noch eine Dose Heineken in die Hand gedrückt. Nach ein paar Minuten kam dann auch Claire und wir mussten Schnick-Schnack-Schnucken wer den Koffer holen muss. Hätte ich verloren würde ihc noch U-Bahn fahren
Bilder kommen morgen, Stk hat das Kabel
Erstmal muss ich sagen: Wir haben heute nicht viel geschafft. Da wir mal wieder unsere weitere Reise planen mussten (sieht schwer nach Weihnachten in NYC aus
Ganz cheeeessyyy!), kamen wirst erst um 12h aus dem Megan’s Haus. Es hatte schon langsam angefangen zu schneien und wir machten uns in Richtung Friseur auf. Sowohl ich als auch Stk hatten das seeeeehhr bitter nötig und der Britin auf dem Campus wollten wir uns in keinem Fall anvertrauen.
In jedem Fall hat uns der preiswerte Friseur gerettet, gegen $18 kann man garnichts sagen! Der nächste Stop war im Museum angedacht, aber da wir auf dem Weg eine Pizzeria mit der original Chicago Dished Pizza gesehen haben und der Hunger groß war, war die Entscheidung klar. Dort haben wir zu zweit die Large Gegönnt und nur soviel: Selbst wenn man übel Hunger hat ist die zuviel für zwei! Wir haben eine Stunde lang gekämpft und trotzdem verloren :| Die Pizza war stärker. Dafür war der Kellner nett und wir werden ihn wahrscheinlich am Donnerstag in einem Impro Theater in seiner Show sehen
Der restliche Tag lässt sich damit beschreiben dass wir im Schnee rumgetollt haben, stk sich ein seinen knackigen Bauch betonendes auf $4.99 rungesetztes McCain Palin Shirt in S gekauft hat und wir müde nach Hause sind. Megan ist dann viel später auch noch aufgeschlagen, sie kam mit dem Auto nicht vom Arbeiten nach Hause da das Wetter einen dicken Stau verursacht hat.
Stk geht jetzt pennen und ich werde ihm bald folgen! Morgen geht definitiv mehr!
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