Na toll, da hat man eine Wohnung gefunden mit einem annehmbaren Preis und dann funktioniert das Internet nicht… Unser Vermieter hat uns am Dienstag benachrichtigt, dass unser Internet wohl noch eine Weile auf sich warten laesst, dairgendwelche Kabel vergessen wurden zu legen. Irgendwas geht doch immer schief.
Problem ist, dass die Sache mit dem Internet wirklich etwas anders ist als gewohnt. Flatrates gibt es hier quasi gar nicht bzw. nur zu einem entsprechenden Preis, den keiner bereit ist zu zahlen. Bedeutet man hat zum Beispiel 60GB pro Monat zur Verfuegung, wovon 40 Nachts und 20 Tagsueber zu verwenden sind. Kommt man ueber diese Grenze, darf man einen saftigen Preis pro MB bezahlen… Naja, ich hab mir jetzt erstmal einen Surfstick gekauft, da meine Uni so ziemlich alels uebers Internet macht und wir sogar in der Uni nur ein bestimmtes Kontingent haben (!!!) und werde den jetzt erstmal per ad-hoc Netzwerk mit meinen Mitbewohnern sharen. Man weiss eben doch erst was man hat, wenn es nicht mehr da ist.
In der Zwischenzeit werde ich mit meinem Vermieter weiterhin ueber einen Erlass und entsprechende Bezahlung negotiaten… Mal sehen was dabei rauskommt.
Ansonsten bin ich gerade in meinem Enrollment und muss meine Kurse waehlen. Das einzige was ich nirgendwo finden kann ist eine komplette Kursliste fuer das dritte Jahr
Aber ich habe heute ein Meeting mit einer Beauftragten, die mir dabei vermutlich helfen kann.
Morgen frueh werde ich mich vielleicht mit drei Freunden (Tomas, Tim und Steve) auf einen Strandtrip machen und das Wochenende Surfen und dann am Samstag oder Sonntag zurueckkommen, vorausgesetzt das Enrolment hat geklappt.
Ausserdem habe ich vor 2 Tagen erfahren, dass Coldplay naechste Woche von Dienstag bis Donnerstag in der Rod Laver Arena spielen!!! Hab mich dann gestern auf Kartensuche gemacht und eine letzte Karte in der Gold-Standing-Area ergattern koenne
Hab auch schon ein paar Freunde an der Uni getroffen, die auch da hin gehen. Wenn ich jetzt noch den Platz finde, an dem ich die Karte abholen kann, dann steht dem Ganzen nichts mehr im Weg.
Heute Nacht war es endlich so weit. Um 2 : 24 AM bekam ich eine SMS von dem Hausbesitzer (Wahrscheinlich sass er stockbesoffen in einer Bar), dass ich das eine Zimmer haben kann und ich hab mich dafuer entschieden, es zu nehmen. Mit mir einziehen werden voraussichtlich ein Kolumbianer, eine Franzoesin, ein Franzose, ein Australier und eine Amerikanerin – klingt fuer mich auf alle Faelle nach einer lustig bunten Runde. Einziehen werde ich vermutlich am Sonntag Nachmittag (3:30 PM), so dass ich mich dann endlich etwas haeuslicher einrichten kann.
Die letzten Tage hab ich mir doch noch ein paar andere Haeuser angeschaut, die wirklich mitunter sehr gut waren (zumindest wesentlich besser als die, die ich vorher gesehen hatte) und es fiel mir letztendlich dann sogar schwer, mich fuer eins zu entscheiden. Aber ich denke meine Entscheidung war auf jeden Fall ganz gut und ich hoffe, ich werde mich in meinem neuen Haus gut einleben und wohl fuehlen. Zwar hat es keinen riesigen Garten oder so, aber das Haus selbst ist sehr neu und fuer den Preis den ich letztendlich zahle echt schon ordentlich.
Eigentlich wollte ich heute mit einem Deutschen, den ich kennen gelernt habe (Constantin) und noch ein paar anderen Leuten zum Strand gehen aber der Himmel ist – im Gegensatz zu gestern – ziemlich bewoelkt und deshalb wurden kurzfristig die Plaene verworfen und ich bin doch erstmal einfach zur Uni gefahren. Als naechstes werde ich mir dann etwas zwischen die Kiefer schmeissen und dann schauen, was ich heute noch so erledigen koennte.
Wie ich erfahren habe startet am Montag ein Beachtrip den man allerdings nur als Exchangestudent joinen kann… Ich bin International Student, was bedeutet, dass ich erstens mehr Geld fuer die Uni bezahlen muss, zweitens keinen Erlass auf Bustickets bekomme und drittens Ermaessigungen fuer mich an sich immer wegfallen, da der Staat sonst zu wenig Geld verdienen wuerde. Naja, aber man wird ja heutzutage auch gerne ueber den Tisch gezogen
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Mich hat der Unistress schon wieder voll eingeholt, da kann ich mich Raimar nur anschließen. Ich schaffe es zwar mir die Wochenenden frei zu halten, aber unter der Woche bin ich ziemlich ausgelastet…
Letztes Wochenende war ich am Strand in Michuacan. Ich wollte mich eigentlich mit ein paar Freunden treffen, bin aber einen Tag später loßgefahren, weil sie keinen Platz mehr in den Autos hatten (zu meinem Auto komme ich noch), und ich noch ein paar Sachen für die Uni erledigen mußte. Ich habe den Bus genommen, musste einmal umsteigen und bin Samstag recht spät angekommen. Michuacan ist wunderschön, leider auch ein bisschen Pampa. Ich hatte keinen Handyempfang, wußte nicht so genau wo meine Freunde campen und wollte erst mal zum Strand trampen (ca 1 km… aber es war schon dunkel und ich hatte wenig Lust mit allem Gepäck zu laufen, durch den halben Jungel auf einer Schotterpiste). Die Jungs die mich mitgenommen haben sind zwar auch zum Strand gefahren, aber natürlich zu einem anderen. Dort waren aber auch nur Studenten aus Guadalajara und Colima (und erstaunlich viele die auch gekannt habe). Den anderen Strand zu suchen habe ich spontan gecancelt, bin bis Montag (mexikanischer Feiertag) am Strand geblieben und habe außer ersten Surf-Versuchen nicht mehr viel gemacht. Nach Hause ging es dann deutlich bequemer mit einem Studenten vom Iteso
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Mein Vocho (das mexikanische Wort für VW Käfer) war letzte Woche nicht komplett verkehrstüchtig. Ich bin zwar die ganze Zeit schon damit gefahren, aber halt nur innerhalb der Stadt und nicht Autobahn. Vor allem die Reifen waren ziemlich abgefahren. Gestern habe ich mir deshalb neue gekauft und das Auto mal in ne Werkstatt zu generellen Untersuchung gebracht. Die Radaufhängungen waren ziemlich mitgenommen und ich habe sie auch noch austauschen lassen. Insgesammt bin ich gute 150 € loßgeworden. Dafür ist mein Gewissen berihigt und ich werde dieses Wochenende mit dem Vocho wegfahren.
Hier in Guadalajara habe ich meine Projekte vorangebracht. Bei der Mehrheit der Projekten habe ich mich für QT4 entschieden. Nachdem ich mich in der Woche mal ein bisschen zum Funktionsumfang eingelesen habe, bin ich recht zuversichtlich… aber dazu ein ander mal mehr
Gestern gings bei uns erstmal in Richtung Strand, schließlich wollten wir mal sehen was die Wassertemperatur im Pazifik im Januar für uns bereithält. Also die Führe nach Coronado genommen um dort dem Strand zu erkunden, leider standen dort überall rote Flaggen und ein Fußtest hat ergeben das es viel zu kalt ist um zu baden! :| Wir sind dann noch den Strand runter gelaufen, haben uns den Weg durch eine joggende Army Mannschaft gebahnt und irgendwelche Laufvögel gejagt. Der Strand ist eigentlich ganz nett angelegt, insbesondere das Hotel Coronado ist ein hübscher Bau. Leider sind in Richtung Naval Base einige Malle‑ähnlichen Hotelblocks entstanden die das Ganze nicht gerade verschönern. Auf dem Rückwegs gings dann noch mit der Fähre in die Navelbase rein um ein paar Leute auszusammeln. Fotos machen natürlich streng verboten!
Apsopos Fotos, nur Ferdi hatte seine Cam dabei, dh. es kommen bald von ihm die Bilder
Ich bin mal so frei deinen Artikel zu verändern, Raimi… Hier sind die Fotos
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Es ist vollbracht! Ferdi und ich haben es geschafft uns weit weg von unseren Studienorten zu treffen, aber zuerst nochmal was zum gestrigen Tag. Da Ferdi erst am Mittag eintreffen wollte habe ich den Morgen genutzt mir den Balboa Park im Norden der Stadt anzuschauen. Viel zu sagen gibts dazu nicht, schaut euch einfach die Bilder an! Traumhaft!
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Um 14h habe ich mich dann zurück zum Hostel begeben und an der Rezeption ist mir gleich Ferdi begegnet. Der restliche Tag bestand dann aus einen kleinen Spaziergang an der Piers und einen Abendlich Kneipenbummel in der Altstadt. Die erste Kneipe war zwar von der Aufmachung sehr nett, leider waren $6 für ein Bud nicht besonders nett. Die Stimmung in der zweite Kneipe wurde von einem älteren Alleinunterhalterduo angefeuert und das Bier kostet auch nur $2. Das hat der volljährigen Kundschaft gefallen und dementsprechend gut war die Stimmung.
Der Plan für heute sagt nun noch Strand
erwartet Bilder!
Über Silvester waren wir (meine Eltern, Jutta und ich) in Yucatan. Eine Woche lang zwischen weißen Stränden und Maya Ruinen. Die Route war:
- Playa del Carmen
- Tulum
- Chichén Itzá
- Mérida
- Uxmal
- Puerto Morelos
Mein persönliches Highlight war Schnorcheln in Korallenriff von wo ich leider keine Fotos machen konnte (mangelnde Ausrüstung) … Auch sonstige Fotos aus dem Internet sind leider nicht so schön wie die Wirklichkeit. Ich bin einen Meter über einer riesigen Meersschildkröte geschwommen, habe mehrere Stachel-Rochen, unzählige Fische und Koralle gesehen.
Beeindruckend waren auch, Cenoten/kleine unterirdische Seen, in denen man baden kann (siehe Fotos) und der Zustand der Ruinen (orginal Holzbalken sind immer noch tragende Elemente)
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Seit einer Woche ist Jutta nun hier in Mexiko und wir haben erst mal so richtig Urlaub gemacht. Außer Stadtbesichtigungen und kleineren Ausflügen sind wir zwei Tage an den Pazifik gefahren. Doch jetzt von vorne…
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Wie man hier sieht, bemüht sich auch Guadalajara um festliche Weihnachtsstimmung. Aber trotz bunter Beleuchtung und leicht kitschigem Weihnachtsschmuck (siehe Coca Cola) fehlt einfach der Schnee, etwas Kälte, Glühwein und schöne Weihnachtsmärkte. Dafür kam unser selbst gewürzter Glühwein (GlühFIX und 5 Riesen-Stangen Zimt vom Markt sei dank) bei der letzten WG-Party richtig gut an. Etwas seltsam mutet allerdings an, dass hier so auf den typischen Weihnachtsklischees bestanden wird von wegen Weihnachtsmann im dicken Mantel, weiße Weihnacht und Tannenbäume, was hier alles etwas fehl am Platze scheint…
Wie das Weihnachtsfest selbst hier gefeiert wird, werden wir morgen erfahren.
Bei typischen Weihnachtsfeiern, posadas genannt gibt es einen ganz lustigen Brauch: Man prügelt so lange auf einen Stern ein, bis die Süßigkeiten, mit denen er gefüllt ist, herausfallen. Damit es nicht ganz so einfach ist, werden einem dabei die Augen verbunden und der Stern immer wieder weggezogen. Das Spiel namens Piñata erinnert zwar ein bisschen an Topfschlagen, hat aber einen tieferen Sinn: die sieben Spitzen des Sterns symbolisieren die sieben Todsünden, die so zerschlagen werden. Folgendes Lied wird dabei gesungen und wenn es zu Ende ist, kommt der nächste dran.
Spanischer Text
- Dale, dale, dale
- No pierdas el tino
- Porque si lo pierdes
- Pierdes el camino
- Ya le diste una
- Ya le diste dos
- Ya le diste tres
- Y tu tiempo se acabó
Sinngemäße Übersetzung
- Schlag sie, schlag sie, schlag sie
- Verlier nicht dein Ziel (wörtl. Treffsicherheit)
- Denn verlierst du es
- Kommst du vom Weg ab
- Du hast einmal geschlagen
- Du hast zweimal geschlagen
- Du hast dreinmal geschlagen
- Und deine Zeit ist um
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Passend auch zur „Jahreszeit“ haben wir uns Barra de Navidad, ein kleines beschauliches Örtchen am Strand, herausgesucht. Naja, der eigentliche Grund war, dass es eine direkte Busverbindung dort hin gab…
Da wir morgens um halb sechs angekommen sind haben wir uns erst mal an den Strand gelegt und den Sonnenaufgang abgewartet, richtig schöne Morgenstimmung. Für weniger als Raimar’s günstige 16 € für’s Hostel haben wir ein laut Lonely Planet mid-range Hotel mit privatem Bad, Pool, Balkon und Aussicht in die Lagune bekommen.
Dann verbrachten wir den Tag mit Sonne tanken und dem Beobachten von amerikanischen Rentnern. Ferdi entdeckte auf einer Speisekarte sogar ein german Schnitzel, was er sich nicht zwei mal sagen ließ… Auch die Isla Navidad schauten wir uns an, aber außer ein paar, seltsamerweise verlassenen Luxushotels und einem Fischerdörfchen gab es dort nicht viel zu sehen.
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Back in Guadalajara schlenderten wir durch die Künstlerstadt Tlaquepaque, wo es auch richtig leckeres mexikanisches Essen gab: Quesadillas (Tortillas mit Käse gefüllt), Guacamole (Avocadocreme), Sopes (dicke Maisfladen mit Bohnen, Gemüse, Salsa und Käse) und natürlich Salsa roja y verde (rote und grüne Chilisoße). Während das Essen sehr, sehr lecker ist, sieht es für Vegetarier von der Abwechslung her eher schlecht aus. :s In Tlaquepaque gibt es viele individuelle Künstlerateliers oder –galerien, die unterschiedliche Stile haben und sehr schöne, aber für mexikanische Verhältnisse auch teure Dinge aus Glas, Metall, Ton u.v.m. anbieten
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Bevor wir Ferdis Eltern vom Flughafen abholten, haben wir noch eine kleine Tour durch Tequila gemacht, das 60 km von Guadalajara entfernt ist. Tourigerecht sind wir mit einem Tequilafass-Bus von Destillerie zu Destillerie gefahren und haben uns über die Kunst der Agavensaft-Zubereitung informiert.
Dank Ferdis Blog wusste Jutta schon, dass hier alles mit Limonen, Salz und Chili gewürzt wird. Als der Obstverkäufer dann aber genau diese Kombination über Melone, Ananas und Papaya kippte, war sie trotzdem einen Moment lang irritiert, vor allem wegen dem Salz… Schließlich schmeckte das aber so gut, dass sie nun nicht mehr ohne Fertiggewürz dieser drei Zutaten aus dem Haus geht.
In diesem Sinne wünschen wir allen Bloglesern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
2009 sehen wir uns alle wieder in Ulm im neuen Blog zurueck-in-ulm.de!
Ferdinand und Jutta
Wir waren die letzten paar Tage im Westen von Thailand unterwegs. Wir haben einige Tage auf Ko Samed verbracht. Die Insel ist in ein paar Stunden mit dem Bus von BKK aus erreichbar und daher ein beliebtest Ziel von Thais und Expats am Wochenende. Ko Samed ist recht klein und währen der low season sehr einsam und idyllisch. Im Moment ist aber leider gerade high season. Das bedeutet die Leute sind nur halb so nett und alles ist doppelt so teuer. Ach wenn es dieses Jahr nicht sehr viele Touristen in Thailand gibt – Finanzkrise und Thailands politischer Krise sei Dank – so ist die Insel doch eher ungemütlich gewesen als wir ein paar entspannte Strandtage genießen wollten. Vor paar Monaten waren hauptsächlich junge Backpacker unterwegs, doch jetzt hat sich das Publikum komplett geändert. Es besteht nun hauptsächlich aus Gruppen von whiskeysaufenden Thais und – ganz dem Klischee entsprechend – fetten, hässlichen und alten Westlern mit ihren blutjungen Thai „Bekanntschaften“. Das berühmt-berüchtigte Pattaya ist nur zwei Autostunden weg und viele kommen wohl direkt von dort mit ihrer neuen „Freundin“ im Gepäck. Schon sehr sehr traurig. Der Sextourismus ist zwar nur in wenigen Teilen Thailands wirklich präsent, da aber dann wirklich stark. Es ist wirklich schade, dass dieser kleine Teil das Image des ganzen Landes so sehr prägt…
Mit ein bisschen suchen gibts aber auch auf Ko Samed immer noch schöne Strände und nette Leute
Yeahy!
Nach längerer Abwesenheit gibts mal wieder einen Eintrag von mir. Wir waren die letzte Zeit im Süden Thailands unterwegs. Auf der Westseite, der sog. Andaman Sea. Die Landschaft hier ist wirklich unglaublich schön und beeindruckend. Hohe, mit Dschungel bewachsene Felsen gesäumt mit weißen feinen Sandstränden und umgeben von kristallklarem türkisblauem Wasser. Es gibt hier hunderte Inseln, teilweise mit ein paar Hütten drauf, teilweise völlig unbewohnt.
Wir sind von Krabi nach Railey, Ko Lanta (die franz. Version von der TV-Serie „Survivor“ heißt „Ko Lanta„), dann auf ein paar kleinere Inseln, und dann am Ende nach Ko Phi Phi.
Ko Phi Phi ist mittlerweile sehr bekannt, spätestens seitdem der Film „The Beach“ dort gedreht wurde. Die Insel wurde jedoch beim Tsunami vor ein paar Jahren fast völlig zerstört. Beim Neuaufbau dannach wurden nicht mehr süße kleinen Bambushütten und Hängematten benutzt sondern große Hotelanlagen und Luxusresorts. Das ist wirklich Schade und Phi Phi empfanden wir eher als Enttäuschung. Die Insel ist immer noch genial aber es ist einfach zu laut, zu teuer und zu voll geworden und es war wirklich ein Schock am Pier von Ko Phi Phi, nach den ruhigen und entspannten Tagen in Lanta am Pool…
In Lanta gibts wunderschöne Bungalows direkt am Meer mit AC, TV, Hot Water, Pool und Spa für 5eur pro Person. In PhiPhi findet man dafür, mit Glück eine dunkles stickiges Zimmer im Hinterland …
Es gibt auch noch ein paar schöne Fotos und Geschichten auf Julies Blog.
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