Die mexikanische Version des Wrestlings heißt Lucha Libre. Es geht also um einen Kampf bei dem nicht immer die Grenze zwischen Wettkampf und Schauspielerei klar definiert sind, wo sich zwei Luchadores also theoretisch frei bekämpfen, man aber immer das Gefühl hat, das ist irgendwie von vorne bis hinten abgesprochen. Wobei ich das nicht negativ werten will. Ich bin ja nicht zu den Kämpfen gegangen weil ich ernsthaft daran interessiert war, wer den diesen Kapf jetzt gewinnt. Nein, am Lucha Libre in Mexiko ist viel mehr die Atmosphäre interessant.
Im Unterschied zum Wrestling tragen die Kämpfer hier alle Masken, was das ganze recht lustig macht. Weiterer Punkt ist das Publikum. Dieses beschimpft und beschreit, die Kämpfer, die Unparteiischen, andere Teile des Publikums… mit Beleidigungen, die ich nur zur Hälfte verstanden habe. Meine mexikanischen Freunde waren kräftig am übersetzten bzw. beschreiben. Wenn man mal eine Liste aufstellen will, welche Worte Kinder auf keinen Fall lernen sollen, ist man bei Lucha Libre gut vertreten
Im Endeffekt zahlt man also dafür Geld, mal richtig den Frust raus schreien zu können, einem Luchador der gerade jubelnd in der Ecke steht, weil er seinen Kampf gerade gewonnen hat, ins Gesicht zu schreien, er habe einen kleinen Pito. Das ganze Publikum auf einmal.
Zum Ritual gehörte auch, Leute zu beleidigen die aufstehen um sich Bier zu kaufen. Zwei Jungs werden als Pärchen verspottet (vorauf wir erst richtig angefangen haben Händchen zu halten – in your face homophobian), Mädchen zum „tanzen“ aufgefordert. Ich selbst wurde als „Shaggy“ bezeichnet. Wobei ich das schon an anderer Stelle gehört habe.
Zusammenfassend also mal eine nette Erfahrung, die ich aber sicherlich nicht jede Woche wiederhohlen werde. Das erste mal bei den Kämpfen hat aber doch eine Bereicherung Erweiterung meines Wortschatzes bedeutet
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Mexiko ist zwar ein großer Kaffeeexporteur (der fünftgrößte der Welt laut Wikipedia). Das heißt aber nicht, dass man hier auch guten Kaffee trinken kann. Instant Kaffee, der hier fast ausschließlich Nescafé heißt ist weit verbreitet (und der Exporteur wird zum Importeur… Mit Rohöl exportieren, Benzin importieren schaffen die Mexikaner das gleiche an anderer Stelle). Filterkaffee heißt hier Cafe Americano, wird viel zu heiß getrunken, ist dünnflüssig koffeinarm – zum ausgleich dessen wird ein halber Liter Becher bevorzugt.
Café Espresso ist oftmals zu bekommen, aber er ist fast nie die Grundlage eines Cappuccinos. Dieser wird oftmals – auch im Restaurant – mit einem Pulver angemacht. Also bestelle ich „einen einfachen Espresso, „cortado“ = gemischt mit warmer aufgeschäumter Milch, mit Zimt ohne Zucker“ und bekomme meist was ich will
Im Iteso war meine Bestellung in der Cafete bekannt – insbesondere in den letzten Wochen des letzten Semesters, wo ich tagelang am coden war, hat ein Kopfnicken für die Bestellung eines guten Kaffees gereicht. Eine Alternative stellt in Mexiko zudem Starbucks dar, den ich trotz vollkommend überzogender Preise zu schätzen gelernt habe. Vor allem seit Anfang März, wo die Temperaturen auf über 35° Grad gestiegen sind, gibt es nichts besseres als in einem klimatisierten Raum, mit angenehmer Athmosphäre und gutem Kaffee für ein paar Stunden zu arbeiten.
Für meine Wohnung habe ich mir eine kleine guß-eiserne Espressomaschine gekauft, den ich unseren zahlreichen Gästen gerne anbiete. Eine mexikanische Freundin war allerdings weniger begeistert als ich und füllte sich ihren Espresso so lange mit Wasser auf, bis man den Boden sehen konnte … Mexiko ist halt ein Exporteur und nicht die Heimat des Kaffees.
Am letzten Wochenende habe ich es das erste mal geschafft nach Mexiko zu fahren. Die Hauptstadt des Landes ist ungefähr 7 Stunden von Guadalajara entfernt und ein echtes Muß einer jeden Reise in dieses Land. Unterwegs war ich mit Prisca, Justin, Melodie aus Frankreich, Joshua (Australien), Ana, Lili, David und Pau (mexikanischen Freunden).
Freitag Nacht sind wir in den Bus eingestiegen, Samstag morgen (unterschiedlich gut erholt) angekommen. Wenn ich mich recht erinnere war es 6 : 30 bei Ankunft. Der Sessel der abends zuvor noch mittelmäßig unbequem war, wollte mich zu dieser Zeit noch gar nicht loßlassen. Wir stiegen gleich in einen anderen Bus zu den Pyramiden von Teotihuacán, einem der bedeutendsten Bauwerke des Aztekenreiches.Ohne Frühstück stiegen wir die zwei großen und mehrere der kleinen Pyramiden hinauf und ließen uns von einem Guide die Hintergründe dieser erklären. Diese rießige Stadt wurde von einem Volk aufgebaut, von dem man eigentlich gar nichts weiß – nicht mal den Namen kennt. Diese haben die Stadt aus unbekannten Gründen verlassen, die Azteken haben Teotihuacán aufgefunden, in der Annahme es sei die Stadt der Götter.
Nach einem ausgiebigen Essen und einem kurzen Zentrumsbesuch verließen wir DF in Richtung Cuerna Vaca einem kleinen Dorf am Rande der Hauptstadt um im Haus von Priscas Bruder zu übernachten. Ein paar Bier später … kennt einer das Spiel „Shoulders“ ? Na egal, Am nächsten morgen fuhren wir zu einem kleinen See in der Nähe. Zum aller ersten Mal bin ich zum Wasserskilaufen gekommen.Super lustig, auch wenn ich es mir leichter vorgestellt hätte
Jungs! wo für haben wir den unseren Binnschein gemacht
Ist Sau-lustig! Ferdi Warschau
Montag ging es nach zu einer riesigen Grotte. Leider habe ich vergessen wo genau die sich befindet. War ziemlich beeindruckend. So groß habe ich noch nie eine Grotte gesehen. Nur haben es die Verantwortlichen fertig gebracht einen breiten häßlichen Weg in die Grotte zu zementieren… über 2 km – unglaublich!
Anschließend waren wir an diesem Montag noch in Taxco, einem Pueblo Magico in der Nähe. Viele Vochos sind da rumgefahren… da hätte sich meiner richtig wohl gefühlt
Aber der ist ja dieses Mal zu Hause geblieben. Taxco war ebenfalls eine wunderschöne und absolut sehenswerte Stadt, mit gutem Essen (das ich wegen einer Magen-Darm Geschichte nicht richtig geniesen konnte) viel Silber, einen schönen Zentrum … Pueblo Magico halt.
Montag Nacht sind wir zurückgefahren und ich bin rechtzeitig zur Vorlesung wieder in Guadalajara gewesen. Montag war ein nationaler Feiertag – der Hauptgrund für meine etwas ausgiebigere Reise.
Ach ja: Radiohead… Die waren an diesem Wochenende auch in DF – da waren die Mexikaner schon seit Monaten verrückt nach. 100 000 Tickets haben sich binne weniger Tage im Dezember verkauft. Aber bei Schwarzmarktpreisen von 100 € habe ich auf dieses Konzert verzichtet. Lili, David und Pau haben sich rechtzeitig Tickets besorgt und waren live dabei.
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Im Norden Mexikos tobt ein Krieg der Drogenkartelle, untereinander und gegen Polizei und Militär. Erst letzte Woche hat die Polizei versucht ein Auto in Reynosa (direkte Grenzstadt, neben McAllen Texas)anzuhalten und zu durchsuchen – das Auto war voller Narcos (Kartellmitgleider), die sich mit Waffengewalt gegen diese Durchsuchung wehrten. Dies führte zu einer 10 stündigen(!) Verfolgungsjagt durch das Stadtgebiet geführt, mit mehren Toten und Verletzen. Wer sich davon ein YouTube Video(die Einschusslöcher erinnern mehr an Krieg, als an Polizeiarbeit) ansehen will, soll dieses tun.
Davon bekommt man in Guadalajara rellativ wenig mit. Es gibt Kontrollen an den Autobahnen, besonders in Michuacan eine hohe Polizeipräsenz (die oftmals auch schwer bewaffnet sind), und die Berichterstattung durch die Medien. Erschreckend finde ich die Meldung[spanisch] von gestern, dass der Staat nicht mehr die Kapazitäten hat Morde im Zusammenhang mit Drogenkartellen (aber unabhängig davon ob das Opfer Bandenmitglied, Zivilist oder Polizist ist) aufzuklären. Im letzten Jahr handelt es sich immerhin um 5630 Todesopfer.
In diesem Zusammenhang (und wegen der bevorstehenden Wahl) wird in Mexiko zur Zeit intenstiv über die Wiedereinführung der Todesstarfe[spanisch] diskutiert. Hierüber gibt es auch einen Spiegel Artikel. In diesem geht es neben der Todesstarfe um ein Kartellmitglied, das für die Beseitigung von Leichen verantwortlich war(er hat etwa 300 Leichen in Lauge aufgelöst). Als ich diese Geschichte zum ersten Mal in Mexiko gehört hatte, war allerdings von lebenden Menschen die Rede und besagter Narco wurde dementsprechend als erster Kandidat für die Todesstrafe vorgeschalgen. Zitat: „Das Gefängnis ist doch dazu da, Menschen zu resozialisieren – aber was will man bei dem denn resozialisieren? Wie soll denn aus dem jemals wieder ein normaler Mensch werden“
Einen Hintergrundartikel zum Drogenterror in Mexiko gibt es von Le Monde diplomatique (in einer deutschen Übersetzung bei der taz)
Terror in Mexiko
Dass die Drogenkartelle und ihre Kultur zum Alltag gehören und nicht zu einem blutigen Themenpark, wollten die Mexikaner lange nicht wahrhaben. Ein Essay über Macht, Straflosigkeit und Terror. VON JUAN VILLORO (weiter)
Am Wochenende bin ich mit Freunden(Pris,Justin,Lili,David) nach Michuacan zu den Monarch-schmetterlingen gefahren. Diese haben hier ihr Winterquartier und bedecken Bäume in einer so großen Zahl und so dicht, dass sie wie Laub erscheinen. Ganze Schwärme flogen zwischen den Bäumen umher. In einigen Wochen werden die Falter aufbrechen zu einer Reise nach Norden (USA und Kanada). Erst eine Enkelgeneration der Schmetterlinge kommt im November wieder.
Die Migration der Monarchfalter
Die Tiere wandern aus ihrem über 100 Millionen Hektar großen Lebensraum von September bis November in die mexikanische Sierra Nevada und versammeln sich auf weniger als 20 Hektar. Auf ihrer Wanderung finden sie sich jährlich immer wieder an den gleichen Rastplätzen ein und bilden über die Nacht teilweise große Kolonien. Die Falter sitzen bei niedrigen Temperaturen und starkem Wind dichter beisammen und bilden noch größere Kolonien . Bei Temperaturen unter 10℃ können die Falter nicht fliegen und ruhen bei entsprechendem Wetter auch tagsüber. Bei Sonnenschein und über 13℃ können sie ihre Wanderung fortsetzen. Für die Wanderung von Kanada bis Mexiko benötigen die Falter acht bis zehn, aus den südlicheren Gebieten vier bis sechs Wochen. Durchschnittlich legen sie etwa 50 Kilometer am Tag zurück. Quelle: wikipedia
Wir hatten mit dem Wetter Glück. Es ist hier schon wieder sehr warm. Als Fabi die Schmetterlinge besucht hatte, war es noch zu kalt – und sie sind nicht geflogen. Samstags haben wir in einem kleinen Dorf übernachtet, dessen Namen mir leider wieder entfallen ist, und gingen Sonntags recht früh (für Studenten… also 9 Uhr) loß. Beim Parkplatz war ein paar Häuser, Restaurants (mit sehr leckeren Totillas) und es gab die Möglichkeit Pferde zu mieten. Darauf haben wir verzichtet
Es war nur eine gute Stunde Fußmarsch zu den Schmetterlingen und die Landschaft wunderschön!
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Neben den Fotos habe ich auch noch ein kleines Video hochgeladen. Sonst sieht man ja gar nicht welche Schwärme von Schmetterlingen die ganze Zeit in der Luft waren.
Fabian (ein Ulmer Student der mit mir am Iteso studiert) schreibt eher selten neue Artikel in seinem Blog. Seit diesem Wochenende gibt es einen Rückblick auf die letzten Monate mit einigen sehr schönen Bilder, wie ich anmerken darf. Einige Orte und Erfahrungen überschneiden sich zu meinen. (Wir waren in den selben Cabañas in Tulum, Yucatan)
Ganz habe ich seinen Artikel aber noch nicht gelesen
Hier ist der Artikel
Autofakts:
– Hier in Mexiko hat der Pollenflug längst eingesetzt (Ja langsam aber sicher wird es hier Frühling
und mein Auto wird dementsprechend schnell schmutzig. Fensterputzer stehen aber fast an jeder Ampel die gegen ein kleines Trinkgeld wähernd der Rotphase ein bisschen saubermachen.
– Reifen werden hier wirklich gefahren bis nicht mehr geht… Besonders LKWs tun sich hier hervor. Sie haben ja meist mehr als zwei Reifen pro Achse wobei einer von denen oftmals ein Profil von –1 cm hat
Llanterias (Reifendantler) gibt es an jeder Ecke – die kaputte Reifen durch „gebrauchte“ ersetzen…
– Dinge die ich vorher von einem VW Käfer nicht wußte: Die Reifen haben ja nur einen Mantel direkt auf der Felge. Selbst mein Fahrad hat einen Schlauch darunter… und auf Autobahnen fehlt mir der 5. Gang…
– Vorfahrt habe ich grundsätzlich nicht. Das liegt neben meinem kleinen PS schwachen Auto auch daran, das ich keine Hupe habe. Da kann ich mich an der Kreuzung einfach nicht durchsetzten
–Manche Ampeln werden hier von Hilfspolitisten gesteuert. Die machen den ganzen Tag nichts anderes als von rot nach grün zu schalten. So bringt es was diese Ampeln geschlossen anzuhupen. Ds schlimme: das anhupen hilft wirklich, danach ist sofort grün. Am Hupen haben ich mich wegen fehlender Ausstattung nicht beteiligt, aberdas hohle ich dann in Ⅾ an der ersten Ampel nach
– Wenn man nachts parken vor einem Lokal sein Auto parkt, stehen immer Leute rum, die für ein kleines „Trinkgeld ein Auge auf dein Auto haben“. Zunächst fand ich das eine gute Idee. Hier wird doch recht viel geklaut – aber irgendwie erinnert mich dass mehr und mehr an das Chicagoer Geschäftsmodell der 20er Jahre…
– Ein paar Videos vom Strand (vor 2 Wochen):
Manchmal ist es schade dass ich keine Kamera dabei hatte. Gestern war so ein Tag. Anlässlich des „Día de San Valentín“ gab es an der Uni einen kleinen Markt mit allen Kitsch den man an diesem Tage so kaufen kann – sehr viele Plastikherze, Wände vor denen man gemeinsame Fotos machen kann etc. Organisiert habe das ganze die BWL Studenten, und er war den ganzen Tag über gut besucht. Lustig wurde das ganze aber erst durch das Kontrastprogramm, so haben ein paar Leute die Wege um den kleinen Markt mit Parolen bemalt.
- Auf diesem Markt findet ihr alles, nur keine Liebe
- Kommerz ist Opium für das Volk
- Mama, gibst du mir Geld für eine Freundin?
- Meine Liebe Kostet nichts
- Aus der Liebe wurde die Hure des Kommerz
- ….
Und beides hätte man so schön auf ein Foto bekommen. Schade
Mich hat der Unistress schon wieder voll eingeholt, da kann ich mich Raimar nur anschließen. Ich schaffe es zwar mir die Wochenenden frei zu halten, aber unter der Woche bin ich ziemlich ausgelastet…
Letztes Wochenende war ich am Strand in Michuacan. Ich wollte mich eigentlich mit ein paar Freunden treffen, bin aber einen Tag später loßgefahren, weil sie keinen Platz mehr in den Autos hatten (zu meinem Auto komme ich noch), und ich noch ein paar Sachen für die Uni erledigen mußte. Ich habe den Bus genommen, musste einmal umsteigen und bin Samstag recht spät angekommen. Michuacan ist wunderschön, leider auch ein bisschen Pampa. Ich hatte keinen Handyempfang, wußte nicht so genau wo meine Freunde campen und wollte erst mal zum Strand trampen (ca 1 km… aber es war schon dunkel und ich hatte wenig Lust mit allem Gepäck zu laufen, durch den halben Jungel auf einer Schotterpiste). Die Jungs die mich mitgenommen haben sind zwar auch zum Strand gefahren, aber natürlich zu einem anderen. Dort waren aber auch nur Studenten aus Guadalajara und Colima (und erstaunlich viele die auch gekannt habe). Den anderen Strand zu suchen habe ich spontan gecancelt, bin bis Montag (mexikanischer Feiertag) am Strand geblieben und habe außer ersten Surf-Versuchen nicht mehr viel gemacht. Nach Hause ging es dann deutlich bequemer mit einem Studenten vom Iteso
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Mein Vocho (das mexikanische Wort für VW Käfer) war letzte Woche nicht komplett verkehrstüchtig. Ich bin zwar die ganze Zeit schon damit gefahren, aber halt nur innerhalb der Stadt und nicht Autobahn. Vor allem die Reifen waren ziemlich abgefahren. Gestern habe ich mir deshalb neue gekauft und das Auto mal in ne Werkstatt zu generellen Untersuchung gebracht. Die Radaufhängungen waren ziemlich mitgenommen und ich habe sie auch noch austauschen lassen. Insgesammt bin ich gute 150 € loßgeworden. Dafür ist mein Gewissen berihigt und ich werde dieses Wochenende mit dem Vocho wegfahren.
Hier in Guadalajara habe ich meine Projekte vorangebracht. Bei der Mehrheit der Projekten habe ich mich für QT4 entschieden. Nachdem ich mich in der Woche mal ein bisschen zum Funktionsumfang eingelesen habe, bin ich recht zuversichtlich… aber dazu ein ander mal mehr
Mexiko ist das ungerechteste Land der Welt, was die Verteilung des Reichtums anbelangt. 40 % der Bevölkerung muss von weniger als 2 US Dollar leben und die restliche Bevölkerung ist mehr als ungleich verteilt. In Guadalajara gibt es eine stabile Mittelschicht (nagelneue MacBooks gibt es hier am Iteso fast öfter wie an der uulm), die im Vergleich zu der Restbevölkerung sehr klein, im Vergleich zu den wirklich Reichen sehr groß ist. Nun gut: Reichtumspyramiden gibt es in jedem anderen Land. Sie erscheinen aber im Vergkeich zu Mexiko eher flach. Wie pervers der Reichtum, der wenigen ist, zeigt sich allein daran dass der reichste Mann Mexikos alleine(!) für 8 % Prozent des Brutoinlandsproduktes verantwortlich ist.
Über diesen Mann, Carlos Slim, hat die Zeitung Le Monde diplomatique ein Porträt geschrieben.
Mein Lesetipp: Der Besitzer von Mexiko







