Noch eine letzte alte Geschichte, ab morgen blogge ich aus Mexiko City.
An einem dieser Wochenenden um Guadalajara herum, es ist vielleicht drei Wochen her, da war ich mit Melodie, Fabian und Lili in Tapalpa einem kleinen Dorf (pueblo magico!) etwa zwei Stunden von GDL entfernt. Nebenbei bemerkt ist es glaube ich das erste mal, dass ich mit meinem Ulmer Kollegen unterwegs war. Tapalpa ist ein wirklich wunderschoenen Dorf mit einer kleiner Kathedrale, komplett aus Backstein, netten Leuten und kleinen Plazas. Daneben war aber vor allem die Natur und die damit verbundenen Aktivitaeten die Reise wert. Im „Ecoparks“ balancierten wir in 20m Hoehe ueber kleine Bruecken von Baum zu Baum.
El Salto del Nogal ist einer der schoensten Wasserfaelle die ich bis jetzt gesehen habe. Vor allem ist er rellativ schwer zuganglich und kaum touristisch erschlossen. Eine fast unberuehrte Schoenheit.
Geschlafen haben wir in einem urigen Ferienhaus ohne fliessend Wasser und Strom.
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Auch in Mexiko gibt es Uni-Rankings. Das Iteso landet bei Informatik landesweit auf dem vierten Platz nach einem Ranking der Zeitung El Universal und auf dem ersten Platz im Bundesland Jalisco. Wenn man bedenkt wie viele Unis es hier gibt, gar nicht mal so schlecht
Für die Uni als ganzes (nicht nur das Fach Informatik) sieht es ein bisschen schlechter, aber immer noch ziemlich gut aus:
Diese Woche ist ein internationales Filmfest in Guadalajara. Das Highlight bis jetzt: Eine Dokumentation über eine argentinische Radiosendung La Colifata. Gezeigt wird ein Projekt, geistig behinderten Menschen (Colifatas, im argentinischen Slang) Menschenwürde und Aufgaben zu geben, in dem diese ihre eigene Radiosendung machen. Dieses Projekt war in den letzten Jahren im franko-spanischen Raum recht erfolgreich. Manu Chao hat mit ihnen eine CD aufgenommen und dieses Projekt auch anderweitig unterstützt.
Bei der Vorführung am Montag war Manu Chao auch anwesend und hat in kleiner Runde (wir waren vielleicht 200 Leute) in dem wunderschönen Instituto Cultural Cabañas ein Freilicht-Akustik-Konzert gegeben
- Zu dem Radioprojekt gibt es hier einen kleinen Zeitungsartikel (Tagesspiegel vom 12.11.2007).[Link folgt morgen]
Der normale Wahnsinn
Eine der beliebtesten Radioshows Argentiniens kommt aus Buenos Aires’ größter Psychiatrie. Jede Woche machen die Patienten dort sechs Stunden Programm – für sich und das ganze Land. Ein Sendebericht (weiter) - La Califata… Nun vielleicht kann ich da noch was machen, das ihr ihn im nächsten Wintersemester in einem Ulmer Kino zu sehen bekommt
Ein Filmvorschau:
Ich hatte ein eher ruhiges Wochenende in Ciudad Guzmán. Alle die jetzt wegen des Namens auf eine Stadt schließen, muss ich eines richtigeren belehren.. Es ist eher ein Dorf (<100 000 Einwohner) und es war ziemlich lustig. Ich habe bei Cesár einem Komilitonen übernachtet. Wir waren in der Dorfdisko, nachts um 3 bei den Tacos, Sonntags schön gegrillen – Es la vida!
P.S.: weil gerade alle anderen Ko-autoren auf diesem Thema rumreiten – mein Wetter
Wind: N mit 0 km/h
Feuchtigkeit: 21 %
33 ℃ | 9 ℃
31 ℃ | 9 ℃
31 ℃ | 9 ℃
29 ℃ | 7 ℃
Ich war schon ewig (den letzten Besuchern – also Weihnachten) nicht mehr im Stadtzentrum von Guadalajara. Gerade habe ich ein Semi‑profesionelles Video. Und trotz der verwackelten Bilder kommt die Stimmung der Stadt ganz gut rüber – mit jedenfalls gefällt das Zentrum von GDL…
Normalerweise wird in Mexiko Alkohol nur bis 23 Uhr verkauft. Die Supermärkte haben zwar meist 24 Stunden geöffnet – verkaufen aber nach dieser Sperrstunde keinerlei Alkoholika mehr. Dieses Gesetz ist allerdings kein Bundesgesetz, noch nicht mal eines der Bundesstaaten, sondern wird von den Komunen verordnet (allerdings konsequent von allen, die ich jetzt so kennengelernt habe). Der Trick trotzdem an Alkohol zu kommen sieht in Guadalajara so aus: GDL ist nicht eine große Stadt sondern besteht rechtlich aus verschiedenen Städten, die zusammengewachsen sind. Ein kleiner Fleck gehört aber einfach zu keiner dieser Teilstädte (wenn ich mich richtig erinnere zwischen Zapopan und Guadalajara) La Penca. Und so hat dort ein kleiner 24-h Liquor store aufgemacht. Die Kunden dürfen den Laden nicht betreten sondern werden durch ein dickes Eisengitter hindurch versorgt, Betonsperren schützen, die am Gehsteig wartenden Leute vor betrunkenen Autofahrern, private Security überwacht das ganze. Ein recht lustiger Ort wie ich finde. Selbst hatte ich noch nie eine Kamera dabei habe aber ein kleines Youtube Video gefunden.
Und gerade wenn ich schon beim Thema „Alkoholverbot, mit Schlupflöchern so groß wie Scheunentore“ bin… Dass das mit dem Alkoholverbot in den USA nach Gesetzesbuchstaben strenger ist als in jedem anderen Land durfte ich bei meinem letzten Ausflug ja hautnah mitbekommen. Raimi und ich wurde trotz einem deutschen Persi fast nirgendwo reingelassen. Beim Irish-pup in San Diego wurden wir erst nach Hause geschickt, um den Reiesepass zu holen. Als ich den Türsteher danach noch mal angesprochen habe, dass ein deutscher Pass im Endeffekt ein Personalausweis mit ein bisschen Verpackung drum rum ist, hat er nur die Schultern gezuckt – so sind halt die Regeln. „Für Ausländer“ müßte man dazu sagen, denn bei Amis wird wie selbstverständlich ein Personalausweis akzeptiert und nicht nach dem Reisepass (wie auch, die meißten ham ja keinen) gefragt. Wie leicht diese sich jedoch kopieren lassen, zeigt allein die Teeniequote in einer durchschnittlichen Bar.
Wie dass so bei Verboten ist: Hat man selbst den Nachteil und nur die anderen umgehen das Gesetz – regt man sich darüber auf. Und wenn man selbst den Vorteil hat – nimmt man diesen natürlich gerne an. Letzten Samstag war ich jedenfalls froh, dass noch spontan ein bisschen Bier nachgekauft werden konnte
Seit einer Woche ist Jutta nun hier in Mexiko und wir haben erst mal so richtig Urlaub gemacht. Außer Stadtbesichtigungen und kleineren Ausflügen sind wir zwei Tage an den Pazifik gefahren. Doch jetzt von vorne…
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Wie man hier sieht, bemüht sich auch Guadalajara um festliche Weihnachtsstimmung. Aber trotz bunter Beleuchtung und leicht kitschigem Weihnachtsschmuck (siehe Coca Cola) fehlt einfach der Schnee, etwas Kälte, Glühwein und schöne Weihnachtsmärkte. Dafür kam unser selbst gewürzter Glühwein (GlühFIX und 5 Riesen-Stangen Zimt vom Markt sei dank) bei der letzten WG-Party richtig gut an. Etwas seltsam mutet allerdings an, dass hier so auf den typischen Weihnachtsklischees bestanden wird von wegen Weihnachtsmann im dicken Mantel, weiße Weihnacht und Tannenbäume, was hier alles etwas fehl am Platze scheint…
Wie das Weihnachtsfest selbst hier gefeiert wird, werden wir morgen erfahren.
Bei typischen Weihnachtsfeiern, posadas genannt gibt es einen ganz lustigen Brauch: Man prügelt so lange auf einen Stern ein, bis die Süßigkeiten, mit denen er gefüllt ist, herausfallen. Damit es nicht ganz so einfach ist, werden einem dabei die Augen verbunden und der Stern immer wieder weggezogen. Das Spiel namens Piñata erinnert zwar ein bisschen an Topfschlagen, hat aber einen tieferen Sinn: die sieben Spitzen des Sterns symbolisieren die sieben Todsünden, die so zerschlagen werden. Folgendes Lied wird dabei gesungen und wenn es zu Ende ist, kommt der nächste dran.
Spanischer Text
- Dale, dale, dale
- No pierdas el tino
- Porque si lo pierdes
- Pierdes el camino
- Ya le diste una
- Ya le diste dos
- Ya le diste tres
- Y tu tiempo se acabó
Sinngemäße Übersetzung
- Schlag sie, schlag sie, schlag sie
- Verlier nicht dein Ziel (wörtl. Treffsicherheit)
- Denn verlierst du es
- Kommst du vom Weg ab
- Du hast einmal geschlagen
- Du hast zweimal geschlagen
- Du hast dreinmal geschlagen
- Und deine Zeit ist um
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Passend auch zur „Jahreszeit“ haben wir uns Barra de Navidad, ein kleines beschauliches Örtchen am Strand, herausgesucht. Naja, der eigentliche Grund war, dass es eine direkte Busverbindung dort hin gab…
Da wir morgens um halb sechs angekommen sind haben wir uns erst mal an den Strand gelegt und den Sonnenaufgang abgewartet, richtig schöne Morgenstimmung. Für weniger als Raimar’s günstige 16 € für’s Hostel haben wir ein laut Lonely Planet mid-range Hotel mit privatem Bad, Pool, Balkon und Aussicht in die Lagune bekommen.
Dann verbrachten wir den Tag mit Sonne tanken und dem Beobachten von amerikanischen Rentnern. Ferdi entdeckte auf einer Speisekarte sogar ein german Schnitzel, was er sich nicht zwei mal sagen ließ… Auch die Isla Navidad schauten wir uns an, aber außer ein paar, seltsamerweise verlassenen Luxushotels und einem Fischerdörfchen gab es dort nicht viel zu sehen.
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Back in Guadalajara schlenderten wir durch die Künstlerstadt Tlaquepaque, wo es auch richtig leckeres mexikanisches Essen gab: Quesadillas (Tortillas mit Käse gefüllt), Guacamole (Avocadocreme), Sopes (dicke Maisfladen mit Bohnen, Gemüse, Salsa und Käse) und natürlich Salsa roja y verde (rote und grüne Chilisoße). Während das Essen sehr, sehr lecker ist, sieht es für Vegetarier von der Abwechslung her eher schlecht aus. :s In Tlaquepaque gibt es viele individuelle Künstlerateliers oder –galerien, die unterschiedliche Stile haben und sehr schöne, aber für mexikanische Verhältnisse auch teure Dinge aus Glas, Metall, Ton u.v.m. anbieten
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Bevor wir Ferdis Eltern vom Flughafen abholten, haben wir noch eine kleine Tour durch Tequila gemacht, das 60 km von Guadalajara entfernt ist. Tourigerecht sind wir mit einem Tequilafass-Bus von Destillerie zu Destillerie gefahren und haben uns über die Kunst der Agavensaft-Zubereitung informiert.
Dank Ferdis Blog wusste Jutta schon, dass hier alles mit Limonen, Salz und Chili gewürzt wird. Als der Obstverkäufer dann aber genau diese Kombination über Melone, Ananas und Papaya kippte, war sie trotzdem einen Moment lang irritiert, vor allem wegen dem Salz… Schließlich schmeckte das aber so gut, dass sie nun nicht mehr ohne Fertiggewürz dieser drei Zutaten aus dem Haus geht.
In diesem Sinne wünschen wir allen Bloglesern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
2009 sehen wir uns alle wieder in Ulm im neuen Blog zurueck-in-ulm.de!
Ferdinand und Jutta
Tag 1
Mit etwas Verspätung schreibe ich heute meinen Bergsteigerartikel. Die Tour zum Nevado de Colima war wirklich anstrengend. Mit etwas Verspätung (wie in Mexiko üblich) sind wir am Samstag gestartet. Angesetzt war eigentlich 6 Uhr am Iteso, 8 loßlaufen… Am Ende dann halt 7 Uhr loßfahren und 10 : 30 loßlaufen (natürlich denkt man nur an sein gemütliches Bett während man sinnlos wartet ;-))
Der Aufstieg
Mit einigen Pausen sind wir dann 7 Stunden gegangen. Leider weiß ich nicht genau bei welcher Höhe wir gestartet sind. Am Ende waren es dann gute 3500. Ich habe versucht den Aufstieg in ein paar Bildern festzuhalten. Aber wie das so ist. Am Anfang habe ich viele schöne Aufnahmen gemacht und am Ende (des Aufstiegs + meiner Kräfte) nur noch stumm einen Schrit vor den anderen gesetzt und gehofft bald da zu sein. Schlecht geplant war mein Wasser. Die 1,5 Liter waren knapp zu wenig. Hinzukam meine Anfälligkeit für die Höhenkrankheit (kenn ich aus Peru und Bolivien) die sich mit pochenden Kopfschmerzen bemerkbar machte. So war ich Samstagabend ehrlichgesagt ziemlich fertig. Oben angekommen war ich erst mal froh trockene und warme Kleindung zu haben (der Versorgungsbus war bereits da). Nach einer Aspirin und einer Pause am Feuer sah die Welt schon wieder besser aus. Von unserem Lagerplatz hatten wir bereits einen schönen Ausblick auf den Gipfel.
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Die Nacht
Die Nacht im Zelt war kalt. Es hatte unter Null Grad. Ich hatte in einem kleinen drei-Mann-Zelt einen Platz gefunden und damit mehr Glück als manch andere (Die Hauszelte sind da wirklich nicht geeigent). Mein Schlafsack hat mich so weit warm gehalten, dass ich immer so zwei Stunden schlafen konnte, um mich zwischendrinn wieder ein bisschen warm zurubbeln. Letztendlich bin ich aber häufiger aufgewacht weil andere Leute gefroren haben (und das lautstark mitgeteilt haben). Fehlende Ausrüstung wird durch Härte ersetzt.
Der Hund
Mit auf der Tour war auch ein Hund. Er hieß glaub ich „Banio“ – bin mir nicht sicher. Er ist am Samstag schon doppelt so viel gelaufen wie alle anderen. Immer vor und zurück, um zu kontrollieren ob alle da sind und in den Pausen hat er fröhlich apportiert. In der Nacht beschütze er uns (Im Klartext: alle Leute die ein paar Meter weg sind, um auf Toillete zu gehen, hat er beim ankommen erst mal angebellt). Keine Ahnung wo der seine Kraft hernnahm. Am morgen war er erst mal verschwunden. Wir dachten schon, er sucht sich neue Freunde, aber der Besitzer hat sich keinen großen Kopf gemacht. Getroffen haben wir den Köter auf halber Höhe wo er auf uns bereits wartete …
Tag 2
Am Sonntag ging es mir deutlich besser… Kopfweh weg, hoch motiviert und bei Kräften ging es loß mit dem Aufstieg. Zunächt an eine Art Sandhügel. Jeden Schritt nach zur Hälfte wieder nach unten rutschen Ich war froh wenigstens gute Schuhe gehabt zu haben. Viele sind da einfach mit Sportschuhen hoch. Danach war Klettern angesagt.
Einen schönen Blick hatte man immer wieder auf den Vulkan (einen der gefährlichsten der Welt). Er ist direkt neben an und ein paar Meter niedriger, so dass man schön in ihn hinein sehen kann.
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Abstieg
Der Abstieg war länger als gedacht (Da war sogar der Hund ein paar mal fertig *schadenfreude*). Erst zurück zum Lager, packen und dann den nach unten. Am Schluss konnte ich kaum noch laufen und hatte auch die nächsten beiden Tage erst mal Muskelkater. War wunderschön der Ausflug. Mal ein bisschen was anderes.
Vielecht kommen noch ein paar Bilder dazu. Viele hatten gute Kameras dabei. Da finden sich bestimmt noch mehr Bilder wo ich drauf bin.
Für dieses Wochenende steht ein Vulkan auf meinem TODO Zettel. Vom Iteso aus machen wir eine 2-Tages Tour auf den Nevado de Colima . Mit Bergsteiger Guide.
Leider weiß ich nicht genau in welcher Höhr wir einsteigen werden. Am Gipfel werden es aber 4330 Meter über dem Meeresspiegel sein.
Meine Packliste: Warme Kleidung, Bergschuhe (eindlich kann ich sie mal einsetzten ;-)), Schlafsack, Zelt nimmt einer für mich mit, 4.5 Liter Wasser, Essen für zwei Tage… Meine Kamera nehm ich auch mal mit.
Ganz so anstrengend wird das ganze aber nicht. Wir haben einen Bus der am ersten Tag zum Basiscamp fährt. Das heißt ich muss Zelt, Schlafsack, Teile des Essens und des Wassers nicht selber hochschleppen – Brotzeit reicht
Nur:
Colima wird von den UN zu den 16 gefährlichsten Vulkanen der Welt gezählt.
Wo kommt eigentlich der Tequila her: Natürlich aus Tequila :), einem kleinen Dorf etwa eine Stunde von Guadalajara entfernt.
Größere Kartenansicht
Tequila ist ein Pueblo Mágico, ein sehenswerter Ort in dem neben vielen Touristen auch eine Destillerie neben der anderen steht. In Fabrikbesichtigungen erfährt man wie Tequila hergestellt wird (Agave aufkochen bis sich der Zucker lößt, Fermentation, Destillation = Tequila)
Man erfährt was es mit Tequila silber und gold auf sich hat (auf Spanisch blanco, joven, reposado, añejo) und bekommt so manche Kostprobe :))
Sierra Tequila spielt hier eigentlich gar keine Rolle. Ist wohl so eine deutsche/europäische Eigenheit. Aber um bei Produktnamen zu bleiben: Ich war in der Fabrik von Jose Cuervo. Dieser Tequila ist sogar beim Wikipedia Artikel von Sierra erwähnt (Nein, ich habe ihn nicht gerade abgeändert ;-))
Wir haben es an diesem Tag nur in zwei Fabriken geschafft. So manche Flasche gekauft und viel Spaß gehabt
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