Hier nur eine kurze Zusammenfassung der letzten Tage, gestern früh um 6h gings mit dem Shuttle zum Airport. Nachdem ich erst in ein falches eingestiegen bin und fast in IAD statt in BWI angekommen wäre ging aber noch alles gut. Der Flug mit Southwest war normal, außer dass es fieß ist vom ruppigen Aufsetzen auf dem Boden geweckt zu werden.
Zurück auf dem Campus bin ich grad am packen und säckeweise Müll aus dem Zimmer zu befördern. Man glaubt nicht wieviel Scheiße sich in neun Monaten sammelt. Meine Dormausstattung hab ich schon an die nächste UConn-BW Generation verkauft und wird noch bei Dani eingelagert. Morgen muss ich dann hier aus der Zelle dem Zimmer auschecken und penn noch ein paar Tage bei Dani bevor ich dann von Eltern hier abgeholt werde
Achja und eine Waage brauch ich bald mal damit mir das nicht nochmal passiert, die haben nämlich inzwischen die Gebühr von 40 € auf $100 erhöht.
Mein Transcript habe ich heute auch noch abgeholt,. UUlm hat für sowas ja keine fancy Sicherheitsmerkmale, hier hat sowas ein Wasserzeichen, eingearbeiteten UV-Fäden, Photokopierschutz und wird in versiegelten Umschlägen ausgegeben. Was den Inhalt angeht kann ich denk ich zufrieden sein, mein GPA über beide Semester liegt bei 3.750.

Auf zur letzten Nacht in der Zelle … Ich werd sie nicht vermissen!
Gestern hab ich mir noch den National Panda riengezogen, schon knuffig die drei. Wenn auch seeehr faul. Der National Zoo selbst war überschwemmt von Schulklassen deshalb hab ich bald das Weite gesucht. Der nächste Spot — das Smithsonian Museum of American History war meiner Meinung nach eher enttäuschend. Dafür was das Nickerchen auf der National Mall wie chillig
Jetzt noch ein paar Bilder vom Volks-Panda inkl. aller Vermarktungen und dann geh ich auch weiter bei tollstem Sonnenschein nochmal raus zur den Monuments und dann mal sehen. Im Prinzip bin ich mit der Stadt nun durch
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Heute hab ich mich halbwegs pünktlich alleine auf den Weg gemacht, meine Begleiter aus Storrs sind leider entweder schon in LA oder müssen für Auslandsvertretungen östlicher Nachbarländer Wodka-Shots ausschenken. In jedem Fall stand heute als erstes der Besuch des Kapitols auf dem Programm, ich konnte ja gestern nochein Ticket online ergattern.
Sicherheitsmaßnahmen waren (wie immer) unglaublich. Volles Flughafenprogramm, dafür muss man sagen sieht aber wirklich einiges. Ich hatte auch wirklich Glück mit meinem Guide, er war sich auch nicht zu schade lustige Begebenheiten der Geschichte vor Ort zu demonstieren (siehe Bild). Man sieht wirklcih eine Menge, die Rotunda, die Kuppel, die ganzen Hallen mit den Skulpturen. Ganz am Ende der Tour meinte er noch es wäre heute um 14h sowohl Senat als auch Repräsentantenhaus Debatten, man könne sich entweder als U.S. Bürger bei seinem Repräsentatenbüro in nem Gebäude in der Nähe eine Karte holen oder für Internationals gäb es Karten an einem speziellen Desk. Raimar hatte zum Glück seinen Pass dabei und sich gleich die Tickets geholt.
Nachdem ich noch eine völlig überteuerte Portion Fries gings zum nächsten Security Check für die beiden Live Events, diesmal nichtmal Kamera und keine Elektronik. Das Repräsetantenhaus hatte leider nur eine pro-forma Sitzung, dh. nur ein paar Leute haben die Sitzung eröffnet um sie gleich wieder zu schließen. Beim Senat wars bissl spannender, wobei spannender auch übertrieben ist. Die Leute sprechen dort schon mit Mikrophon, leider hat der erste Senator sehr leise gesprochen. Ich hab kein Wort verstanden und bin dann auch recht bald eingenickt, die Sessel sind nämlich erstaunlich gemütlich. Sehr schlau ist es auch „emergency equipment“ in schwarzen unbeschriteten Sporttaschen unter den Sitzen zu deponieren, mein Nebensitzer wollte schon fast Bombe schreien. Interessant fand ich auch dass alles ein sehr edeles Finish hat, mit Aufstehen, am Anfang beten, … Das ganze Gesamtbild wurde nur zerstört als die Kids, vll um die 20, die die Türen für die Senatoren aufmachen sich plötzlich auf die Stairs des „Podestes“ des Senatsvorsitzenden gesetzt haben und fleißig gequatscht und in der Nase gebohrt haben. Ich weiß nicht wer das dort durchgehen lässt?! Leider gibts von der ganzen Sache keine Fotos.
Sooo viele Worte, jetzt erstmal ein paar Bilder und dann noch ein bissl Fotoshooting D.C. bei Nacht mit Kamera-auflegen
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Heute war das Wetter glücklicherweise nicht mehr so schwül. Rumlaufen hat viel mehr Spaß gemacht und wir haben den Tag primär damit verbracht Botschaften zu zählen und in Georgetown rumzuhängen. Schaut euch am besten die Bilder an, wirklich sehr hübsch hier. Für morgen hab ich einen Spot die U.S. Capitol Tour bekommen, mal sehen ob sich das lohnt
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Nachdem wir gestern den Abend teetrinkend in Anetas betreuuter Wohnanlage verbracht haben sind wir heute etwas planlos durch die Stadt gezogen. Das Wetter ist leider nich ganz optimal, will heißen 31℃ und übele Luftfeuchtigkeit hier. Da macht rumlaufen, inbesondere lange Strecken keinen Spaß.
Da heute alle europäische Botschaften Tag der offenen Tür hatten wollten wir da natürlich auch was mitnehmen. Nur dumm wenn man ewig läuft und dann mrekt dass von der Metro Station aus Shuttle Busse fahren. Als man natürlich den Bus sieht ist es genau zu spät weil alle Botschaften schon zu haben. Sehr ärgerlich. So blieb von heute: Viel laufen für wenig sehen. Leider.
Aber sind ja noch ein paar Tage hier!
Heute morgen gings los mit exzessivem packen, weniger bei mir aber die beidem die auch nach D.C. gehen haben endgültig aus den Dorms ausgecheckt. Bei mir ist etwas stressfreier da ich am 14. wieder zurück komme und dann noch auschecken kann. So habe einfach nur Klamotten und Kram für eine Woche mitgenommen.
Im randvollen Eimer hat uns Dani (Danke! :)) dann in Hartford am Flughafen abgesetzt. Mit Southwest gings dann weiter nach BWI — was sich als suboptimale Wahl rausgestellt hat. Der Flug war soweit in Ordnung, Southwest verzichtet auch (noch?) darauf für eingecheckte Koffer Geld zu verlangen, so konnten wir das Auto voller Koffer kostenfrei nach D.C. bringen. Leider ist BWI seeehr weiter außerhalb der Stadt, unser erster Plan ein Taxi zu nehmen was normalerweise zu dritt super bezahlbar ist hat sich bei $90 als keine Alternative rausgestellt. Am Ende haben wir dann das SuperShuttle für nen $20 pro Nase gebucht und die haben die Mädels zu Ihrem Spot gefahren. Da ich nur wenig Gepäck habe und nur ein paar Block weiter wohne habe ich mir fürs laufen entschieden. Tja — war leider doch weiter als erwartet.
Dennoch ist das Wetter hier top, sogar spät Abends noch super warm. Mal sehen ob wir das noch schaffen heute wegzugehen
Ich dusch erstmal …
Klausur rum, heute Abend letztes mal durstiger Hund mit der ganzen Mannschaft, morgen für D.C. packen, …
Vorfreude auf D.C., Eltern, Deutschland, Spanien, Ulm, Freiburg, aber auch schade weil eine tolle Zeit zu Ende geht.
Aber UConn, ich komme zurück — am 14. zum finalen packen!
Mit etwas Verspätung wollte ich noch über meine Osterwoche im Norden Mexikos berichten:
Zunächst ging es mit einem Bus von Guadalajara nach Los Mochis einem eher kleinen Dorf (200 000 Einwohner) im nördlichen Sinaloa. Los Mochis ist eher langweilig (sorry das so direkt sagen zu müssen, ein guter Freund von mir kommt dort her – am man kann dort wirklich nichts unternehmen). Es gibt einen netten Strand. Das Meer ist in Sinaloa ruhiger und hat einen höheren Salzgehalt, was daran liegt das es von Baja Carlifornia vom eigentlichen Pazifik abgeschnitten ist. Die Leute sind super nett und aufgeschlossen, laden einen gleich in ihr Haus ein, bieten einem Kaffee und Wasser an, in Läden sind die Leute so ehrlich, dass ich mich ernsthaft gefragt habe, ob sie so jemals etwas verkaufen können. Ich wollte einem kleinen Laden Zugticket für die Chihuahua-al-Pacifico Eisenbahn kaufen – sie hätten schon Tickets gehabt, aber nur noch für die 1. Klasse – und die 2. Klasse ist ja eigentlich das selbe (sie ist genau genommen die alte 1. Klasse, mit bequemen Sesseln aus dem letzten Jahrhundert – nur eine Klimaanlage fehlt im Vergleich zur doppelt so teuren aktuellen 1.Klasse), außerdem gibt es am Bahnhof einen Rabatt für Studenten von 50 %, aber nur am Bahnhof… Daraufhin habe ich dann mein Ticket spontan am Bahnhof gekauft
Die Chihuahua-al-Pacifico Eisenbahn zählt mit seinen 86 Tunneln und 37 Brücken zu einen der größten Ingenieurleistungen der Welt. Sie wurde vor dem Panamakanal geplant und seine Bauzeit dauerte fast ein ganzes Jahrhundert (1880–1960). Die Strecke führt durch die Barranca del Cobre – die neben dem Grand Canyon – zu den spektaulärsten Cañons in Nordamerika zählt. Die Fahrt im Zug traumhaft und ziemlich lang (etwa 11 Stunden von Los Mochis nach Creel), mit spektakulären Aussichten die leider nur teilweise so in den Fotos rauskommen. Kurz vor Creel fällt die Strecke um 2000 Meter ab.
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Creel ist ein bequemer Ausgangspunkt für Exkurisonen aller Art in den Cañon. Das Dorf hat die richtige Mischung aus Verschlafen und Offenheit für Touristen. Ohne große Probleme kann man ein billiges Hotel finden. Viele nette Cafes und Restaurants sorgen für das leibliche Wohl. Trotzdem bleibt es überschaubar (Creel hat irgendwie nur eine Straße) Mich hat Creel sehr an Argentinien erinnert, nahe an den Bergen, nette Leute, wenig Gringos. An jeder Straßenecke sieht man Tarahumara-Indianer, was für Mexiko nicht selbst verständlich ist.
Von Creel aus gibt es Radtouren zu dem Valle de los hongos (Tal der Pilze), in Anspielung auf die Pilzform der Steine, es gibt das Valle de los monchos (Tal der Mönche), auch wenn ich persönlich eher andere Assoziationen hatte
Mit dem Pferd sieht man recht viel vom Cañon – Man hat mir der Rücken danach weh getan.
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Um Batopilas braucht man für die 60 km lange Zufahrtsstraße locker 3 Std. In einem kleinen 4 × 4 Transporter auf sandigen Straßen Mitten im Cañon. Ob es die Mühen wert ist… In vielen Reisefüheren wurde es gelobt, aber nach einer Woche im Cañon war ich wohl nicht mehr ganz so leicht zu beeindrucken. In Batopilas kann man einen deutschen Künstler treffen. Ich habe ihm ein paar Postkarten abgekauft… Wennman wirklich weit weg von allem will ist es wohl ein Ort zum Leben
Zurück ging es über Chihuahua. Wer sich Stiefel kaufen will ist dort richtig – ansonsten eher nicht der Rede wert.
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Gestern Abend waren wir noch in Fairfield auf einer Geburtstagsparty, schon erstaunlich wie sich Collegen innerhalb der USA unterscheiden können. Die FairfieldU ist eine kleine, sehr teure private Universität deren Studenten zumeist aus wohlhabenderen Kreisen von Connecticut kommen. Das zeigt sich dann auch an der Lage und der Wohnsituation, die meisten Studenten wohnen in Häusern direkt am Strand. Wir haben dennoch dort sehr viel Spaß gehabt und tolle Leute getroffen. Auch wenn wir auf den Zuganschluss nach NYC wirklich neidisch waren
Ein Bild mit der tollen Gastgeberin hab ich noch auf der Kamera gefunden:
Ansonsten habe ich jetzt meine Projekte und Hausaufgaben alle fertig, dh. 3 Vorlesungen sind fertig geprüft. Ich schreibe jetzt noch am Donnerstag eine Final und am Freitag gehts nach Washington D.C. für eine knappe Woche. Bis dahin heißt möglich alle nochmal sehen und sich dann auf zu Hause freuen!
Ich konnte nicht widerstehen doch mal den vtkAVIWriter auszuprobieren. Die Vektoren sind alle Achsen um die sich der Fluid bewegt, die Würfel rotieren sich mit Geschwindigkeit und Richtung in der sich der Fluid in dieser Ebene an den Achsen vorbeifließen würde. Ich finds sehr cool!
Das VTK Entwicklerstudio hat auch ein paar Videos der KlickiBunti Variante von VTK ParaView auf Vimeo. Natürlich etwas aufregender als meine kleine Hausaufgabe.
Ich hab grad au noch ne schönere Version gemacht, aber jetzt is das schon fertig hochgeladen …



















