Am letzten Wochenende habe ich es das erste mal geschafft nach Mexiko zu fahren. Die Hauptstadt des Landes ist ungefähr 7 Stunden von Guadalajara entfernt und ein echtes Muß einer jeden Reise in dieses Land. Unterwegs war ich mit Prisca, Justin, Melodie aus Frankreich, Joshua (Australien), Ana, Lili, David und Pau (mexikanischen Freunden).
Freitag Nacht sind wir in den Bus eingestiegen, Samstag morgen (unterschiedlich gut erholt) angekommen. Wenn ich mich recht erinnere war es 6 : 30 bei Ankunft. Der Sessel der abends zuvor noch mittelmäßig unbequem war, wollte mich zu dieser Zeit noch gar nicht loßlassen. Wir stiegen gleich in einen anderen Bus zu den Pyramiden von Teotihuacán, einem der bedeutendsten Bauwerke des Aztekenreiches.Ohne Frühstück stiegen wir die zwei großen und mehrere der kleinen Pyramiden hinauf und ließen uns von einem Guide die Hintergründe dieser erklären. Diese rießige Stadt wurde von einem Volk aufgebaut, von dem man eigentlich gar nichts weiß – nicht mal den Namen kennt. Diese haben die Stadt aus unbekannten Gründen verlassen, die Azteken haben Teotihuacán aufgefunden, in der Annahme es sei die Stadt der Götter.
Nach einem ausgiebigen Essen und einem kurzen Zentrumsbesuch verließen wir DF in Richtung Cuerna Vaca einem kleinen Dorf am Rande der Hauptstadt um im Haus von Priscas Bruder zu übernachten. Ein paar Bier später … kennt einer das Spiel „Shoulders“ ? Na egal, Am nächsten morgen fuhren wir zu einem kleinen See in der Nähe. Zum aller ersten Mal bin ich zum Wasserskilaufen gekommen.Super lustig, auch wenn ich es mir leichter vorgestellt hätte
Jungs! wo für haben wir den unseren Binnschein gemacht
Ist Sau-lustig! Ferdi Warschau
Montag ging es nach zu einer riesigen Grotte. Leider habe ich vergessen wo genau die sich befindet. War ziemlich beeindruckend. So groß habe ich noch nie eine Grotte gesehen. Nur haben es die Verantwortlichen fertig gebracht einen breiten häßlichen Weg in die Grotte zu zementieren… über 2 km – unglaublich!
Anschließend waren wir an diesem Montag noch in Taxco, einem Pueblo Magico in der Nähe. Viele Vochos sind da rumgefahren… da hätte sich meiner richtig wohl gefühlt
Aber der ist ja dieses Mal zu Hause geblieben. Taxco war ebenfalls eine wunderschöne und absolut sehenswerte Stadt, mit gutem Essen (das ich wegen einer Magen-Darm Geschichte nicht richtig geniesen konnte) viel Silber, einen schönen Zentrum … Pueblo Magico halt.
Montag Nacht sind wir zurückgefahren und ich bin rechtzeitig zur Vorlesung wieder in Guadalajara gewesen. Montag war ein nationaler Feiertag – der Hauptgrund für meine etwas ausgiebigere Reise.
Ach ja: Radiohead… Die waren an diesem Wochenende auch in DF – da waren die Mexikaner schon seit Monaten verrückt nach. 100 000 Tickets haben sich binne weniger Tage im Dezember verkauft. Aber bei Schwarzmarktpreisen von 100 € habe ich auf dieses Konzert verzichtet. Lili, David und Pau haben sich rechtzeitig Tickets besorgt und waren live dabei.
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Wochenende mit mid-50’s und Sonnenschein
Hört sich doch ganz gut an
Eigentlich gings mir darum famous CT forecast einzubetten – inkl. der professionellen Werbung am Anfang!
Ich habe ja im Gegensatz zu meinen Kommilitonen eigentlich wenig Bezug zu pr0-Bloggern, aber diesmal habe ich beim Shopblogger was gefunden was mir auch bald blühen könnte. Dieser Clip hat mich mal darauf gebracht in Youtube nach der Fluggesellschaft zu suchen die mich im Mai nochmal nach D.C. bringen wird: Southwest.
Da findet man dann Clips wie das folgende Spiel:
Ich bin gespannt was mir da noch bevorsteht
Ich frage mich gerade wie das aussähe wenn die biedere AmericanAirlines-Flugbegleiterin diese Spiele anleiten würde
Ansonsten kann man sagen: der Frühling ist da! Nicht nur in Ulm sondern auch im fernen Storrs, CT wird es langsam bissl Grün und die ersten Harten trauen sich in Shorts raus. Da folgen die Tage sicher noch ein paar hübsche Bilder, ohne Schnee is der Campus schon viel ansehnlicher!
Edit:
Uaaaah noch mehr davon:
Sehr geil
Für alle die noch nie in den USA geflogen sind, bei U.S. Airways hört sich das so an:
Manchmal kann ich nur den Kopf schütteln — für die letzte Computational Genomics Hausaufgabe war das due-date zwei mal bis nach (!!) dem Springbreak verschoben worden. Heute, einen Tag vor der engültigen Abgabe, häufen sich im Forum Nachrichten dass die Leute die Eingabedaten nicht einlesen können (!!!!!).
Ab diesem Punkt hab ich für den Rest ~ eine Woche gebraucht, ich bin gespannt …
Unglaublich, noch 10 Wochen USA und davon 8 Wochen UConn — schon komisch bald wieder zu Hause zu sein.
Ich kam leider nicht wirklich dazu aus Miami viel zu schreiben, deswegen hier ein kleines Fazit von Spring-Break in Miami South-Beach:
Spring Break
Das ist definitiv eine Institution, für den durchschnittlichen Kontinentaleuropäer ist jedoch der Grad der Primitivität kaum zu fassen. Sogar meine USA-erfahrene Begleitung war äußerst geschockt was hier abgeht. Ich werde das hier nicht ausführen, addiert einfach zu euren kühnsten Vorstellungen 20 % dazu und ihr habts. Wirklich übel …
Miami
Nette Stadt, hübsch gemacht mit den Art-Deco Gebäuden, hübsche Einkaufsstraße mit Fußgängerzone (!!!). Das Hostel war auch gut, mit Free Breakfast und Free Dinner wirklich ungeschlagen. Und das Essen war sogar wirklich gut weil immer lokale Lieferdienste Massen von Essen rangekarrt haben. Problematisch waren nur die homeless folks die das natürlich mitbekommen haben und sich dann im Hostel rumgetrieben haben. Erstaunlich ist auch protzig die Leute in Miami sind, die Porsche/Bentley/Ferrari Dichte kann locker mit München mithalten. Am Strand gehts jedoch eher wie an Malle zu — nur für Amis.
An einem Abend waren bestimmt 200 Meter vom Strand abgesperrt und eine riesige Party wurde aufgebaut, mit Feuerwerk und allem drum und dran. Gerüchte besagen Puff Daddy hätte iwas geschmissen, aber bestätigen konnte das niemand wirklich. Auch die Luxuskarrendichte war noch höher an diesem Abend, ich glaub das war das erste mal dass ich einen Maybach gesehen haben.
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Achja das dritte Bild zeigt einen Bust von illegalen Kokusnusshändlern, umzingelt vom Miami South Beach Police Quads.
Lang lang ist’s her, da hab ich meinen letzten Eintrag verfasst und seitdem ist eine Woche voller Spiel, Spaß und Spannung vergangen…
Die so genannte week-0 (früher o-week, warum auch immer) bestand aus einigen Parties und angeboten von Seiten der Universität, die während besagter Woche mehr einem Jahrmarkt als irgendetwas anderem glich. Man konnte sich in Clubs eintragen und Preise absahnen, wohin man auch schaute und die meisten Clubs, wie zum Beispiel der Soccer Club, kosten 5 Dollar pro Jahr (also ca. 2.60 Euro).
Nach 5 machte man sich dann auf den Weg zu verschiedenen Parties. Das ganze begann Montags mit der Beach Party, auf der alle in Beach outfit mit einer riesigen Bühne, Live Musik und miserabelen, aber billigen Drinks beglückt wurden.
Dienstag stand für mich dann, wie ja bereits zuvor erwähnt, das Coldplay Konzert auf dem Plan, weshalb ich an diesem Tag nicht viele andere Dinge unternommen habe.
Am Mittwoch war dann eine so genannte „Mystery Bus Tour“ das main-event. Zu dieser Bus Tour musste man sich in eine der Gruppen „back so school“, „fluoroscent“, „super hero“ oder „emergency“ eintragen und in irgendeiner themenverwandten Weise verkleiden. Die Gruppen wurden dann in Busse verteilt und wir sind tanzend, mit fettem beat und Discolichtern durch die Stadt gefahren und von Bar zu Bar gependelt, wo wir dann jeweils 30–50 Minuten verbrachten. Ein extrem cooles und lustiges event.
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Der Tag danach begann eher ruhig und endete damit, dass ein paar Leute bei uns vorbeikamen und ich für die anderen ein asiatisches dinner bereitet habe.
Am Freitag abend war dann eine 80s Party in der Stadt, die nicht ganz so gut, aber dank netter Leute immerhin ausreichend war
main event des Abends war allerdings das Erdbeben in Melbourne, welches sowohl Besucher als auch Einheimische reichlich verwirrte, weil niemand zuvor von Erdbeben in Melbourne gehört hatte.
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Das ganze nahm dann ein Ende am Wochenende mit dem sogenannten Moomba Water Festival, welches hier jedes Jahr stattfindet, einem Feuerwerk und einem BBQ bei einem französischen Freund, der am Strand in einem Appartement wohnt, welches mit Pool, Tennis Court und weiteren feinheiten ausgestattet ist.
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Alles in allem eine wirklich lohnenswerte Woche, die wiedermal viel zu schnell vorbei ging…
Nachdem hier die Zickenkrisen soweit ausgestanden sind waren wir gestern ewig am Strand und ich bin rot ohne Ende. Die Lichtschutzfaktor 15 Creme ist bei der Sonne hier viel zu wenig.
Mittags hab ich dann selig gepennt und Abends gings mit zwei Däninnen in ein paar Clubs — bis 12 mit Frei-Drinks für Mädels. Dumm dass man hier wirklich vom Personal angestresst wird wenn man bei Mädels mittrinkt. Lustig wars allemal nach den letzten Stresstag hier! Achja und mein „altes“ Handy ist iwo am Strand verloren gegangen, die neue Nummer ist ja schon bekannt!
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… mit drei Frauen in Urlaub fahren ist Krieg — ein Tag hier und Zerwürfnisse, Probleme und Zickereien zu Genüge. Wird sicher noch spaßig …
Stk da warst du pflegeleicht gegen! \o/







