Erstmal muss ich mich entschuldigen, hier kommt noch ein Artikel mit Deutschland-Bezug. Aber die zimtsternöse hat mich auf die Umbennenung der BAs in einen Teil einer Dualen-Hochschule aufmerksam gemacht, deswegen musste ich mir das mal genauer anschauen. Gute Quelle ist das Gesetzblatt und die neue Webseite. Das Ganze hat auch einen Gewissen USA Bezug, wie sich zeigen wird!
Die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart fungiert in Anlehnung an das US-amerikanische State University System als eine Art „Holding-Gesellschaft“ aller bisherigen Berufsakademie-Standorte des Landes.
Quelle: dhbw.de
Jetzt muss man erstmal etwas über diese Konstruktion wissen, und inbesondere über die Stellung zu anderen staatlichen Hochschulen. Sowohl Connecticut als auch Kalifornien sind hier gute Beispiele und das obwohl beide Staaten sich, außer dass sie zu den USA gehören, nicht besonders ähneln. In Connecticut gibt es das Connecticut State University System bestehend aus vier Universitäten die über den Staat verteilt sind. Neben dieser Konstruktion gibt es die University of Connecticut mit Standorten ebenfalls im ganzen Staat. Diese University of Connecticut Teilcampuse (Mehrzahl von Campus?!) sind die Flagship Universities des Staates und damit die „besseren“ Universitäten. Will heißen teurer, angesehener, wesentlich höher in den Rankings … Das heißt, wir haben zwei Systeme — ein Besseres für eher Forschungsorientierte Bildung und eins für die Breitenausbildung. Genau das Gleiche gibt es in Kalifornien mit dem CalState System und dem Univ. of California System, hier mit dem selben Eigenschaften.
Okay, soviel zu den Parallelen, sowas möchten man bei uns einrichten. Wie wird das aber genau aussehen? Dazu muss man das Gesetzblatt bemühen und dort heißt es:
(2) Die Studienakademien nach § 76 Abs. 5 Satz 1 des Landeshochschulgesetzes (LHG) in der vor Inkrafttreten des Artikels 2 geltenden Fassung werden mit Errichtung der Dualen Hochschule rechtlich unselbstständige Unter-einheiten dieser Hochschule. Die Berufsakademien nach dem Zweiten Kapitel des Landeshochschulgesetzes in der vor Inkrafttreten des Artikels 2 geltenden Fassung erlöschen mit Errichtung der Dualen Hochschule.
Quelle: DH-ErrichtG
Das wichtige Wort ist hier „Hochschule“, will heißen wir haben damit eine neue Hochschule im Sinne des LHG im Land die selbst als Untereinheiten die ehemaligen BA’s hat. Man wollte wohl die BA’s nicht pauschal zu Hochschulen umfirmieren.
In jedem Fall möchte man die BA von Ihrer bisherigen Sonderrolle befreien und sie in das bestehende FH/Uni System eingliedern. Will heißen dass die Absolventen auch an FHs/Unis Master Studiengänge besuchen können, was durch die jetzt von einer Hochschule verliehenen Titeln durchaus einfacher werden sollte. Auch die BAs wollen wohl in Richtung Master Studiengänge gehen:
Kann ich an der Dualen Hochschule auch einen Masterabschluss erwerben?
Derzeit ist dies noch nicht möglich. In den kommenden Jahren wird die Duale Hochschule aber auch Master-Studiengänge anbieten. Bis dahin können Absolventen problemlos ein weiterführendes Studium an einer anderen Hochschule aufnehmen. Für das anschließende Master-Studium bieten sich die vielzähligen Kooperationen an, die die einzelnen Standorte bereits seit längerem unterhalten.
Quelle: dhbw.de
Hier auch wieder ein Schritt weiter in Richtung FH um die BA aus ihrer bisherigen Sonderstellung rauszuholen. Und eine letzte interessante Änderung, bisher war die BA immer eine Abi-only Geschichte. Leute mit FH-Reife konnten nicht angenommen werden. Dies ist jetzt auch geändert:
Die Duale Hochschule kann auch Bewerber mit Fachhochschulreife zulassen, wenn diese ihre Eignung für den Studiengang, zu dem sie die Zulassung anstreben, nachgewiesen haben; die Duale Hochschule regelt durch Satzung Voraussetzungen und Verfahren zur Feststellung der studienbezogenen Eignung.
Quelle: DH-ErrichtG
Und eins noch: Der Vorsitzender des Gründungsvorstandes der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Hans Wolff war von 1995 bis 2003 Rektor der Universität Ulm (Quelle).
Bleibt nur die Frage wie das die Bildungslandschaft verändert, die Abschlüsse werden immer ähnlicher und das trotz signifikant unterschiedlichen Studieninhalten. Zum Glück bin ich in einem Uni Diplomstudiengang bei dem sofort sieht woher er kommt.
Als mein Wecker mich gestern morgen um 5:56 Uhr aus dem Schlaf rüttelte, war ich kurz davor, ihn einfach gewohnterweise zu ignorieren, als mir plötzlich einfiel, dass der Lärm ja einen Grund haben könnte. Dem war auch so, denn um 7AM trafen Thomas, Steve und ich uns an der Tramstation und machten uns auf den weiten Weg nach Torquay,VIC.
Untergekommen sind wir in einem Surferhostel und konnten gegen 1PM mit geliehenen Boards und Wetsuits das erste Mal das Wasser begehen. Wider Erwartungen ging das Surfen vergleichsweise gut und wir sahen uns alle direkt am ersten Tag sehr häufig auf dem Board stehen. Das Wetter war hauptsächlich sonnig und warm. Nach 2 Surfgängen waren wir allerdings so fertig, dass wir uns die ganze Zeit versprochen und verhört haben, was zu unvergesslichen Situationen führte. Als beispielsweise die Hausbesitzerin uns nach dem Dinner fragte, ob wir eine „mozzy lamp“ haben wollten, was australisch ist für „Mosquitolampe“, verstand Tim „ozzy lamb“, was eben ein australisches Lamm gewesen wäre. Hocherfreut ging er mit seinem Teller daraufhin in die Küche, während wir versucht haben zu verstehen, warum er einfach weg geht :D. Auf jeden Fall hatten wir einige großartige Momente und gingen dann nach einigen gemeinsamen Bieren ins Bett.
Als wir am nächsten morgen um 8.30AM aufstanden, waren besonders Thomas und Steve so fertig, dass sie nicht mehr vor hatten, surfen zu gehen. Tim und ich entschieden aber, die beiden einfach mitzuschleifen, weshalb sie letztendlich dann eben doch im Wasser landeten. 1PM war Thomas dann aber so kaputt, dass er lieber den Rückweg beginnen wollte, was wir nach einem leckeren Mittagessen am Torquay Beach auch machten. An sich war der Plan gewesen, uns zwischendurch noch Geelong anzuschauen, was wir dann aber verwarfen, weswegen wir letztendlich um 7 wieder in unserem trauten Heim ankamen.
Müde und erschöpft sitze ich nun noch vor meinem Notebook und erledige noch ein paar Kleinigkeiten, bevor ich dann letztendlich in meinem Bett verschwinden werde.
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Ich war schon ewig (den letzten Besuchern – also Weihnachten) nicht mehr im Stadtzentrum von Guadalajara. Gerade habe ich ein Semi‑profesionelles Video. Und trotz der verwackelten Bilder kommt die Stimmung der Stadt ganz gut rüber – mit jedenfalls gefällt das Zentrum von GDL…
Über meine Uni das Iteso wollte ich schon seit längerem einen eigenen Artikel schreiben. Hier ein paar Dinge die sich im Laufe der letzten Monate angesammelten haben.
-Raimar hat mich in den USA mal gefragt wie das hier Mensa-mäßig aussieht. Nun ja es gibt zwei Cafetarias auf dem Gelände. Beide bestehen aus vielen kleinen Restaurants wo man sich sein Essen holen kann. Die Auswahl reicht von typisch Mexikanisch (Tacos !), zu Italienisch (dort bekommt man die Pasta des Tages mit einer Auswahl von drei verschiedenen Soßen – sehr lecker), chinesisch, japanisch (Sushi halt ;-) … Preislich ist es auf jeden Fall O.k. ein Mittagessen kostet zwischen 1 € und 2,50 €, auch wenn das ein bisschen teurer ist als außerhalb des Geländes. Allerdings fehlt schon ein bisschen die Abwechslung. In Ulm gab es ja jeden Tag eine neue Auswahl, wenn auch auf drei Essen beschränkt. Hier kommt kein neues Essen dazu und ich Ende immer wieder bei den gleichen Dingen…
-Das Iteso hat seine eigene kostenlose Wochenzeitung, das Cruce. Sie wird professionell betreut (sie hat festangestellte Mitarbeiter). Die Artikel drehen sich um typische Unithemen (Veranstaltungen der letzten Woche, Termine der kommenden Woche), aber auch sonstige Informationen (neue Platte von Franz Ferdinand erschienen…) Ein guter Einstieg in die Woche am Montag Morgen.
–Gebäude werden hier, wie in Ulm nach Buchstaben bezeichnet. Viele meiner Klassen finden in Gebäude Ⅾ statt. Lustig finde ich, dass es hier auch das Gebäude ñ gibt. Wäre in Deutschland ein Gebäudekreuz Ö27 denkbar? Klingt in meinen Ohren ziemlich schräg…
-Ansonsten finde ich das Ambiente dieser Uni in meinem zweiten Semester immer noch Hammer – viele Bäume und Grünflächen machen es echt angenehm. Donnerstags bin ich jetzt immer von 7:00 – 22 : 00 in der Uni und mache zwischendrin eine kleine Siesta. Außerdem gibt drei Cafeten, zum entspannten Kaffeetrinken, aber der Kaffee Artikel steht ja immer noch aus
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Ich hätte ja nicht gedacht dass wenn ich weg bin in Freiburg mal was los ist. Aber scheinbar hin und wieder schon
Bombenalarm in Freiburg: Polizei gibt Entwarnung
Ein mysteriöser Koffer hat Freiburg stundenlang in Atem gehalten: Ein Mann hatte im Gebäude der Deutschen Bank am Rotteckring einen Koffer mit der Aufschrift „Sprengstoff“ platziert. Experten des LKA sprengten den Koffer – und gaben Entwarnung.
Quelle: Badische-Zeitung.de
Na toll, da hat man eine Wohnung gefunden mit einem annehmbaren Preis und dann funktioniert das Internet nicht… Unser Vermieter hat uns am Dienstag benachrichtigt, dass unser Internet wohl noch eine Weile auf sich warten laesst, dairgendwelche Kabel vergessen wurden zu legen. Irgendwas geht doch immer schief.
Problem ist, dass die Sache mit dem Internet wirklich etwas anders ist als gewohnt. Flatrates gibt es hier quasi gar nicht bzw. nur zu einem entsprechenden Preis, den keiner bereit ist zu zahlen. Bedeutet man hat zum Beispiel 60GB pro Monat zur Verfuegung, wovon 40 Nachts und 20 Tagsueber zu verwenden sind. Kommt man ueber diese Grenze, darf man einen saftigen Preis pro MB bezahlen… Naja, ich hab mir jetzt erstmal einen Surfstick gekauft, da meine Uni so ziemlich alels uebers Internet macht und wir sogar in der Uni nur ein bestimmtes Kontingent haben (!!!) und werde den jetzt erstmal per ad-hoc Netzwerk mit meinen Mitbewohnern sharen. Man weiss eben doch erst was man hat, wenn es nicht mehr da ist.
In der Zwischenzeit werde ich mit meinem Vermieter weiterhin ueber einen Erlass und entsprechende Bezahlung negotiaten… Mal sehen was dabei rauskommt.
Ansonsten bin ich gerade in meinem Enrollment und muss meine Kurse waehlen. Das einzige was ich nirgendwo finden kann ist eine komplette Kursliste fuer das dritte Jahr
Aber ich habe heute ein Meeting mit einer Beauftragten, die mir dabei vermutlich helfen kann.
Morgen frueh werde ich mich vielleicht mit drei Freunden (Tomas, Tim und Steve) auf einen Strandtrip machen und das Wochenende Surfen und dann am Samstag oder Sonntag zurueckkommen, vorausgesetzt das Enrolment hat geklappt.
Ausserdem habe ich vor 2 Tagen erfahren, dass Coldplay naechste Woche von Dienstag bis Donnerstag in der Rod Laver Arena spielen!!! Hab mich dann gestern auf Kartensuche gemacht und eine letzte Karte in der Gold-Standing-Area ergattern koenne
Hab auch schon ein paar Freunde an der Uni getroffen, die auch da hin gehen. Wenn ich jetzt noch den Platz finde, an dem ich die Karte abholen kann, dann steht dem Ganzen nichts mehr im Weg.
Erwartet gerade keine spannenden Neuigkeiten, bei mir beginnt Zeit der Midterms und Projekte. Bis zum Springbreak ist hier viel los :( Donnerstag ist DSP Midtern und auf nächsten Dienstag ist ein kleiner Android-Klon und eine Menge fancy Hidden-Markov-Chain Kram in R due. Also genug um mich beschäftigt zu halten …
Im Norden Mexikos tobt ein Krieg der Drogenkartelle, untereinander und gegen Polizei und Militär. Erst letzte Woche hat die Polizei versucht ein Auto in Reynosa (direkte Grenzstadt, neben McAllen Texas)anzuhalten und zu durchsuchen – das Auto war voller Narcos (Kartellmitgleider), die sich mit Waffengewalt gegen diese Durchsuchung wehrten. Dies führte zu einer 10 stündigen(!) Verfolgungsjagt durch das Stadtgebiet geführt, mit mehren Toten und Verletzen. Wer sich davon ein YouTube Video(die Einschusslöcher erinnern mehr an Krieg, als an Polizeiarbeit) ansehen will, soll dieses tun.
Davon bekommt man in Guadalajara rellativ wenig mit. Es gibt Kontrollen an den Autobahnen, besonders in Michuacan eine hohe Polizeipräsenz (die oftmals auch schwer bewaffnet sind), und die Berichterstattung durch die Medien. Erschreckend finde ich die Meldung[spanisch] von gestern, dass der Staat nicht mehr die Kapazitäten hat Morde im Zusammenhang mit Drogenkartellen (aber unabhängig davon ob das Opfer Bandenmitglied, Zivilist oder Polizist ist) aufzuklären. Im letzten Jahr handelt es sich immerhin um 5630 Todesopfer.
In diesem Zusammenhang (und wegen der bevorstehenden Wahl) wird in Mexiko zur Zeit intenstiv über die Wiedereinführung der Todesstarfe[spanisch] diskutiert. Hierüber gibt es auch einen Spiegel Artikel. In diesem geht es neben der Todesstarfe um ein Kartellmitglied, das für die Beseitigung von Leichen verantwortlich war(er hat etwa 300 Leichen in Lauge aufgelöst). Als ich diese Geschichte zum ersten Mal in Mexiko gehört hatte, war allerdings von lebenden Menschen die Rede und besagter Narco wurde dementsprechend als erster Kandidat für die Todesstrafe vorgeschalgen. Zitat: „Das Gefängnis ist doch dazu da, Menschen zu resozialisieren – aber was will man bei dem denn resozialisieren? Wie soll denn aus dem jemals wieder ein normaler Mensch werden“
Einen Hintergrundartikel zum Drogenterror in Mexiko gibt es von Le Monde diplomatique (in einer deutschen Übersetzung bei der taz)
Terror in Mexiko
Dass die Drogenkartelle und ihre Kultur zum Alltag gehören und nicht zu einem blutigen Themenpark, wollten die Mexikaner lange nicht wahrhaben. Ein Essay über Macht, Straflosigkeit und Terror. VON JUAN VILLORO (weiter)
Am Wochenende bin ich mit Freunden(Pris,Justin,Lili,David) nach Michuacan zu den Monarch-schmetterlingen gefahren. Diese haben hier ihr Winterquartier und bedecken Bäume in einer so großen Zahl und so dicht, dass sie wie Laub erscheinen. Ganze Schwärme flogen zwischen den Bäumen umher. In einigen Wochen werden die Falter aufbrechen zu einer Reise nach Norden (USA und Kanada). Erst eine Enkelgeneration der Schmetterlinge kommt im November wieder.
Die Migration der Monarchfalter
Die Tiere wandern aus ihrem über 100 Millionen Hektar großen Lebensraum von September bis November in die mexikanische Sierra Nevada und versammeln sich auf weniger als 20 Hektar. Auf ihrer Wanderung finden sie sich jährlich immer wieder an den gleichen Rastplätzen ein und bilden über die Nacht teilweise große Kolonien. Die Falter sitzen bei niedrigen Temperaturen und starkem Wind dichter beisammen und bilden noch größere Kolonien . Bei Temperaturen unter 10℃ können die Falter nicht fliegen und ruhen bei entsprechendem Wetter auch tagsüber. Bei Sonnenschein und über 13℃ können sie ihre Wanderung fortsetzen. Für die Wanderung von Kanada bis Mexiko benötigen die Falter acht bis zehn, aus den südlicheren Gebieten vier bis sechs Wochen. Durchschnittlich legen sie etwa 50 Kilometer am Tag zurück. Quelle: wikipedia
Wir hatten mit dem Wetter Glück. Es ist hier schon wieder sehr warm. Als Fabi die Schmetterlinge besucht hatte, war es noch zu kalt – und sie sind nicht geflogen. Samstags haben wir in einem kleinen Dorf übernachtet, dessen Namen mir leider wieder entfallen ist, und gingen Sonntags recht früh (für Studenten… also 9 Uhr) loß. Beim Parkplatz war ein paar Häuser, Restaurants (mit sehr leckeren Totillas) und es gab die Möglichkeit Pferde zu mieten. Darauf haben wir verzichtet
Es war nur eine gute Stunde Fußmarsch zu den Schmetterlingen und die Landschaft wunderschön!
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Neben den Fotos habe ich auch noch ein kleines Video hochgeladen. Sonst sieht man ja gar nicht welche Schwärme von Schmetterlingen die ganze Zeit in der Luft waren.
el disfraz heißt die Verkleidung. Ja, auch die Spanier lieben Karneval… Überall in Granada hingen in den letzten Wochen Anzeigen für Reisen zum Carnaval nach Cadiz aus. Abfahrt Samstag 10 : 30 , Rückfahrt Sonntag zwischen 6 und 8 in der Früh. Wir haben dann auch Plätze in einem der 9 Reisebusse (und das war nur unser Busunternehmen) ergattert. Insgesamt sollen dieses Wochenende so 300.000 Leute dagewesen sein. Ich war als Fahrradunfall (sorry Viddi und danke für die Idee…-remember Sportfest) unterwegs, mit nem alten Helm ausm Second-Hand-Shop, Pflastern und Schmink-Blut überall und ner zerrissenen Jeans. Den Spaniern hats gefallen… praktisch an jeder Ecke haben mich Leute angequatscht. Der Karneval an sich ist um einiges weniger traditionell als in Deutschland. Eher einfach eine große Party mit botellón überall auf den Straßen. Auf jeden Fall sehr lohnend. Das einzige Rätsel ist mir noch, was die anderen aus dem Bus zwischen 3 und 6 getan haben. Wir saßen in nem Park und haben unseren Rausch abekühlt nachdem alle Kneipen schon dicht waren… Lustig – aber a…kalt. Auf der Rückfahrt waren dann natürlich alle brotfertig,
Die Bilder gibts sobald ich wieder irgendwo meine Digicam anschließen kann. Ich brauch Internet verdammt!!
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