… vorsicht es folgt ein nerd Beitrag, aber nachdem ich wieder einen Abend wieder mit den ganzen Nervereien um vtk und tcl verbracht habe muss ich mir hier einfach Luft machen.
- $-Zeichen vor Variablen
Wäre eigentlich nicht so tragisch wenn man konsequent wäre. Leider muss man Variablem mit dem Kommandoset x 0
setzen, mit
puts $x
ausgeben und mit
incr x
inkrementierien.
- eval und expr Umgebungen
Falls man eine Funktion aufruft moechte TCL das gerne genau wissen, dh. der einfache Aufruf f(g(x,y)) artet aus in :f [eval g x y]
Soweit noch ertraeglich waere da nicht noch das Schluesselwort expr, das wird an selber Stelle immer gebraucht wenn ich einen mathematischen Ausdruck aufrechnen lassen will. So waere dann f(ⅹ + y) logischerweise:
f [expr x+y]
- Input/Output Inkonsistenz
Fuer die Ein‑ und Augabe zwischen vtk Modulen stehen alle moeglichen Arten von Kommandos zur Verfuegung. Jedes Modul nennt die Geschichte anders, einmal verbindet man mitsphereMapper SetInputConnection [spheres GetOutputPort]
und das naechste mal mit
spheres SetSource [sphere GetOutput]
und wieder spaeter mit
spdm SetInput [eval sggf GetOutput]
Zu guter Letzt will ich nicht zaehlen wie oft ich allein heute schon den Quellcode von vtk anschauen musste weil aus der Doku einfach nicht hervorgeht was eine Funktion tut!







Mittwoch, 15. April 2009 um 08:56 |
Nerd Comment:
Ich hab keine Ahnung von Tcl, aber müsste f(g(x,y)) nicht folgendes ergeben:
f [eval g [eval ⅹ y]]
Oder wird der Aufruf ovn g autom. als solcher erkannt? Oder sind verschachtelte Aufrufe zu hart für Tcl und eigentlich ist es alles noch viel komplizierter?
Was ich eigentlich sagen wollte: Du hast mein Beileid, so macht Coden keinen Spaß.
Mittwoch, 15. April 2009 um 21:07 |
hey dicker
also ich hab nach der vierten zeile aufgehört zu lesen … aber halt die ohren steif
Donnerstag, 16. April 2009 um 06:38 |
@Flo
Wäre logisch — ist TCL aber nicht! ;P