Ich kam leider nicht wirklich dazu aus Miami viel zu schreiben, deswegen hier ein kleines Fazit von Spring-Break in Miami South-Beach:
Spring Break
Das ist definitiv eine Institution, für den durchschnittlichen Kontinentaleuropäer ist jedoch der Grad der Primitivität kaum zu fassen. Sogar meine USA-erfahrene Begleitung war äußerst geschockt was hier abgeht. Ich werde das hier nicht ausführen, addiert einfach zu euren kühnsten Vorstellungen 20 % dazu und ihr habts. Wirklich übel …
Miami
Nette Stadt, hübsch gemacht mit den Art-Deco Gebäuden, hübsche Einkaufsstraße mit Fußgängerzone (!!!). Das Hostel war auch gut, mit Free Breakfast und Free Dinner wirklich ungeschlagen. Und das Essen war sogar wirklich gut weil immer lokale Lieferdienste Massen von Essen rangekarrt haben. Problematisch waren nur die homeless folks die das natürlich mitbekommen haben und sich dann im Hostel rumgetrieben haben. Erstaunlich ist auch protzig die Leute in Miami sind, die Porsche/Bentley/Ferrari Dichte kann locker mit München mithalten. Am Strand gehts jedoch eher wie an Malle zu — nur für Amis.
An einem Abend waren bestimmt 200 Meter vom Strand abgesperrt und eine riesige Party wurde aufgebaut, mit Feuerwerk und allem drum und dran. Gerüchte besagen Puff Daddy hätte iwas geschmissen, aber bestätigen konnte das niemand wirklich. Auch die Luxuskarrendichte war noch höher an diesem Abend, ich glaub das war das erste mal dass ich einen Maybach gesehen haben.
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Achja das dritte Bild zeigt einen Bust von illegalen Kokusnusshändlern, umzingelt vom Miami South Beach Police Quads.







Sonntag, 15. März 2009 um 13:22 |
Lol, der ist aber nicht aus Alaska nach Miami gefahren? oO
Ihr wart jetzt auch nicht im Tropics Hostel, oder?
Sonntag, 15. März 2009 um 18:55 |
(…) Ich werde das hier nicht ausführen, (…)
Ooooooch, büdde