Schöne Ecken gibts nicht nur in Granada sondern auch drumrum. Am Sonntag sind wir das erste Mal Richtung Sierra Nevada aufgebrochen, fürs erste allerdings nur in den Naturpark ganz am Rand, der 10km hinter Granada beginnt. Die Viertausender heben wir uns besser für den Sommer auf, zur Zeit liegen da noch 2m Schnee…
Nach diversen Problemen mit nicht existenten Busfahrplänen und verschlafenden Belgiern (naja, beim Warten hab ich wenigstens endlich auch mal Churros probiert…) waren wir gegen mittag da. Die Steigungen hier sind extrem heftig, die Aufstiege waren meistens eher Klettern als Wandern, allerdings lohnt sich die Sicht von oben auch.
Anschließend haben wir im Ort noch ein sehr gemütliches Café gefunden, inklusive Brettspielen und einem argentinisch-belgischen Gitarristenduo, in dem wir den Tag dann ausklingen lassen haben. Insgesamt sehr cool… und nach zahlreichen Kneipenabenden wahrscheinlich auch mein erster halbwegs gesunder Tag in Granada.
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