Raimar am Samstag, 24. Januar 2009

Ich hoffe ja inständig dass sie noch bis Juni diesen Jahres durchhält. :|

Die Pufferbar hat vor elf Jahren eröffnet, ihr zwölftes wird sie nicht mehr erleben. Die Kneipe in der Olgastraße, ein Ort für Freunde innovativer Konzerte, für Musiker, Tischkickerspieler und all jene, die sich gerne mit eben diesen Leuten umgeben, macht dicht. Zu welchem Zeitpunkt? Wirt Klaus Erb will dazu nichts sagen, nur so viel: „Es wird nicht erst nächstes Jahr sein.“
Quelle: SWP

Ja ich weiß die Nachricht ist alt, aber bis übern Teich hat die Botschaft länger gebraucht ;-)

6 Kommentare zu “Ade Puffer …”

  1. :(

  2. :(

  3. :)

  4. Du hättest ruhig noch weiter zitieren sollen, wieso der Wirt unter anderem schließt:

    Er [der Wirt] will eben nicht nur sein Geschäft mit Alkohol machen, sondern auch interessante Bands auftreten lassen. Nur: Damit sich Konzerte rentieren, brauche er die über 30-Jährigen, von denen jedoch immer weniger ausgehen. Und die Jungen, für die das Unterwegssein fester Teil des Lebens ist, „die suchen nur die Party, den totalen Suff“.

  5. Ja. Oder, weil er einfach mehr Bock auf seinen Club Eden als auf die Puffer hat.

  6. Schade, sehr schade.

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