Nun muss natürlich der Bericht von der ersten Silvesternacht außerhalb von Europa kommen. Der Abend begann dass stk sich plötzlich aus dem Staub gemacht hat und ich mich der Hostelgruppe bestehend aus Deutschen (mal wieder), Australiern, Engländern und Amis getroffen habe. Der Abend begann mit Vorglühen im eigentlich Alkhoholfreien Hostel, den Staff hat das einen Scheiß interessiert dass hier gesoffen wurde. Um halb 11 gings dann in Richtung des ersten Pubs, dem Kaktus. Der Laden war nichts besonderes, einfach ne kleine Bar. Dort kam dann auch das fancy Times-Square-Spektakel im TV und bei lecker Coors Light haben wir dann alle auf 2009 angestoßen. Nachdem sich die Bar langsam leerte mussten wir Pläne für den weiteren Abend schmieden. Die Alternativen waren nicht zahlreich und einig waren wir uns auch alle nicht.
Langsam aber sicher hatten wir dann alle die Meisten in Richtung Hostel verloren, nurnoch Lisa und Ich sind dann zu einen After-Hour Club aufgebrochen. Wir hatten nur eine ausgedruckte Google Maps Beschreibung haben uns dann mit der Metro in Richtung der Location aufgemacht. Unser Weg war nicht wirklich optimal, aber in der Todeskälte haben wir dann doch noch den Rise-Club gefunden. Lisa hat dann den Bouncer von $25 Cover auf $20 Cover runtergehandelt und wir waren drin. Die Stimmung war gut, die Mucke eig. auch, nur ein recht klarer Männerüberschuss war zu erkennen. Naja, desto später es wurde desto klarer wurde wo wir wirklich gelandet waren:
This afterhours club is mixed g*y/straight and is open Friday, Saturday and Sunday. Saturday has traditionally been the night for the g*y boys, but the crowd has been dwindling of late and management (who are themselves g*y) are starting to try to attract a wider audience by moving away from more traditional „g*y circuit djs“.
Quelle: eine g*y-Club-review-page
Naja Lustig bzw. skurril wars dennoch, um 5h wollten wir dann mit der U-Bahn nach Hause, die war natürlich nicht in Betrieb. Wir mussten dann weitere $10 fürs Taxi investieren und wir waren back home …
In diesem Sinne: Happy New Year!







Ein Kommentar zu “New Year’s in Boston”
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